Einweihungsfeier - Ora ed Labora

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Prediger

Martin Manten

Datum
9. Juni 2024

Transkription

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[0:00] Nun, der Vater sandte zu seiner Zeit seinen Sohn, Jesus Christus, unsere Hoffnung, wie wir gerade gesungen haben, in diese Welt.

[0:16] Damit sein Sohn sein Leben hingibt für die Gemeinde. Die Gemeinde, die er liebt, die Gemeinde, die er geheiligt hat, die er baut und die er auch immer wieder anspornt und dazu berufen hat, in Heiligung zu wachsen.

[0:40] Und all das geschieht nur durch die Wirksamkeit und Kraft des Wortes Gottes, des Geistes Gottes, der in uns wohnt.

[0:53] Der dreieinige Gott, Vater, Sohn und Geist, wirken, damit Gemeinde Gottes gebaut wird. In Epheser 5, 25 lesen wir diese Wahrheit, wo es heißt, ihr Männer liebt eure Frauen, wie auch Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.

[1:18] Damit er sie heiligte, sie reinigend durch die Waschung mit Wasser durch das Wort, damit er die Versammlung sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht flecken oder runzeln oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und untaderlich sei.

[1:37] Nun, wofür steht die Gemeinde Gottes? Warum gibt es Gemeinde Gottes? Oder was muss gemäß der Schrift, muss eines der herausragenden Merkmale der Gemeinde Gottes sein?

[1:58] 1. Timotheus 3, 15 erinnert uns Paulus daran. Er sagt, dass er diesen Brief geschrieben hätte, damit wir wissen, wissen können, wissen sollen.

[2:18] Wir sind eine junge Gemeinde, aber wir lieben die alte, ewige Wahrheit des Wortes Gottes.

[2:30] Wie Nils gezeigt hat, eine hohe Sicht von Gott, eine hohe Sicht der Schrift, aber nicht nur in Lehre, sondern auch in Leben. Das ist, was wir schon immer wollten.

[2:43] Nicht, weil wir es uns ausgesucht haben, sondern weil es das ist, was Gott will. Und meine lieben Freunde, ich will euch heute anhand des Buches Nehemiah zeitlose Wahrheiten aufzeigen, die für alle Arbeiter im Reich Gottes, egal zu welcher Zeit, für alle Arbeiter jetzt und hier in der Gemeinde gelten.

[3:05] Es sind ewige Prinzipien. Sie galten für Nehemiah damals, als er Jerusalem aufbaute. Nun, das ist nicht unser Auftrag, aber unser Auftrag ist, Gemeinde zu bauen.

[3:17] Und die Prinzipien sind identisch. Und ich hoffe auch, dass ihr euch alle daran erinnert. Christus sucht Arbeiter.

[3:29] Nach wie vor. Christus sucht Arbeiter. Denn diese Dinge werden nicht erledigt ohne Arbeiter, die mit anpacken. In Matthäus 9, 38 steht, Jesus wendet sich an die Jünger und sagt, bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte hinaustreibe.

[3:52] Es mangelt an Arbeitern. Treue Arbeiter. Tüchtige Arbeiter.

[4:02] Arbeiter, die Gott lieben. Arbeiter, die sein Wort lieben. Die seine Verheißungen lieben. Die die Gemeinde lieben.

[4:13] Aber auch die verlorenen Schafe dieser Welt lieben. Arbeiter, die seine Gebote lieben. Und im Glauben wandeln an den, von dem es heißt, dass er uns mit ewiger Liebe liebt.

[4:32] Das ist eine Liebesgeschichte, okay? Das ist nicht irgendwelcher Druck. Das ist nicht irgendwelcher Geltungsdrang. Das geht nicht darum, irgendwie gefallen oder wohlgefallen sich verdienen zu können.

[4:45] Das ist ein Ausdruck von Liebe gegenüber Gott. Und Nehemiah war zweifelsohne so ein Mann. Er diente uns gemäß Römer 15, 4 als ein leuchtendes Vorbild.

[4:56] Als ein leuchtendes Vorbild für einen treuen, tüchtigen Arbeiter. Einer, der Gottes Wort liebt. Gott kennt. Und ihm vertraut.

[5:07] Römer 15 sagt ausdrücklich, dass alles, was geschrieben ist. Alles, was zuvor geschrieben. Okay? Hier. Hier haben wir alles, was wir brauchen.

[5:19] Alles, was zuvor geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben. Damit. Damit was? Damit wir durch das Ausharren.

[5:32] Oh ja, es braucht ein bisschen langen Atem. Und durch die Ermunterung der Schrift. Wenn dich die Schrift nicht ermuntert, dann weiß ich nicht, was dich ermuntert.

[5:50] Damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schrift Hoffnung haben. Diese Gemeinde heißt nicht umsonst Hoffnung und Licht. In ihm haben wir Hoffnung.

[6:02] In ihm haben wir Licht. In diesem Licht wollen wir wandeln. In dieser Hoffnung, an der wollen wir festhalten. Und unsere Aufgabe ist es, diese Hoffnung und dieses Licht in eine Welt voll Finsternis hinaus zu tragen.

[6:14] Deshalb heißt diese Gemeinde Hoffnung und Licht. Und wir wollen uns immer wieder daran erinnern. Wie man so schön sagt, der Name ist Programm. Nehemiah kann man durchaus als einen Matthäus 6,33 Mann bezeichnen.

[6:33] Er trachtet zuerst mehr als alles andere nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit. Und das äußert sich darin, dass er bereit ist, zu verzichten auf Status und Sicherheit.

[6:49] Der Typ hat einen Wahnsinnsjob. Er war am Hof des Königs. Er war Mundschenk. Mann, er hat es geschafft. Aber es geht nicht darum, es geschafft zu haben, hier auf dieser Erde und es uns gut einzurichten.

[7:04] Wonach trachten wir? Er ist bereit zu verzichten, um auf den Herrn zu vertrauen. Vertrauen bedingt immer Verzicht von Dingen hier, damit Gott uns gebrauchen kann für die Dinge, die wirklich zählen.

[7:20] Auch hier kann man nicht der Feuer für uns wirklich hoch. Es funktioniert nicht. Du musst dich entscheiden. Er vertraut Gott und denkt nicht, dass er durch seinen Verzicht etwas verliert.

[7:33] Sondern das ist sein größter Gewinn. In meiner Bibel habe ich das Buch Nehemiah wie folgt überschrieben. Ora et labora.

[7:44] Wisst ihr, was das heißt? Ora et labora. Beten und arbeiten. Nicht entweder oder. Beten und arbeiten.

[7:57] Ora et labora. Man könnte die Predigt auch wie folgt überschreiben. Die gute Hand Gottes. Die gute Hand Gottes. Sie ist über denen, die beten und arbeiten.

[8:11] Nun, was zeichnet treue Arbeiter Gottes aus? Zehn Punkte. Wir gehen sie schnell durch. Wir gehen sie schnell durch. Erstens.

[8:22] Treue Arbeiter, die Gott lieben, leiden, wenn sein Volk leidet. Sie leiden, wenn das Volk Gottes leidet.

[8:34] Anteilnahme. Ein Hirtenherz. Um ein neutestamentliches Bild zu benutzen, wenn ein Glied am Körper leidet, leidet der ganze Leib mit.

[8:45] Wir sehen das bei Nehemiah 1, die Verse 3 bis 4a. Die Männer, die Berichterstatten, kommen und sie sprachen zu mir.

[8:57] Die übrig geblieben, die von der Gefangenschaft, dort in der Landschaft, die übrig geblieben sind, sind im großen Unglück und Schmach. Nehemiah 2, die Erinnerung, die Erinnerung, die Erinnerung, naja, zum Glück bin ich nicht dort.

[9:13] Zum Glück bin ich hier. Kein Unglück, keine Schmach. Essen im Überfluss und warm und sicher. Aber nein, Arbeiter Gottes haben ein Anliegen für die Arbeit Gottes, für das Volk Gottes.

[9:25] Sie leiden, wenn es dem Volk Gottes nicht gut geht. Sie leiden auch, wie wir gleich sehen werden, wenn wir weiterlesen, wenn Gottes Name, auf welche Art und Weise, aus welchem Grund auch immer, verunheert wird.

[9:39] Wenn wir weiterlesen, ist nicht nur das Volk in Unglück und Schmach, sondern und die Mauer Jerusalems ist niedergerissen und seine Tore sind mit Feuer verbrannt und es geschah, als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trug Leid tagelang.

[10:06] nicht ein kurzes, emotionales, aufgewühlt sein und dann back to business. Tagelang. Es hat ihn zutiefst erschüttert, dieses Elend.

[10:22] Der Tempel, Jerusalem. Wir sehen es nochmal in Kapitel 2, wenn er vor dem König steht und folgendes sagt, Nehemiah 2, Vers 3, und ich sprach zum König, der König lebe ewig.

[10:35] Warum sollte mein Angesicht nicht traurig sein, da die Stadt, die Begräbnisstätte meiner Väter wüst liegt und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind? Wie kann jemand nicht davon betroffen sein, wenn es Jerusalem schlecht geht?

[10:52] Für die Juden damals war das alles. Es war das Zentrum des geistlichen Lebens. Anteilnahme. Anteilnahme. Auch wir litten, als wir gesehen haben und bekannt haben und erkannt haben und auch immer wieder gehört haben, naja, wir brauchen neue Gemeinden.

[11:15] Die Gemeinden sind schwach. Das Wort wird nicht wirklich ernst genommen an vielen Orten. Es ist Beigemüse, bestenfalls noch, oder es kommt überhaupt nicht mehr auf den Teller. Und jetzt?

[11:30] Es gibt eine Menge Dinge, die nicht gut laufen. Was machen? Jammern, jammern ist die einfache Variante. Einfach weiter jammern? Oder unser zweiter Punkt, was treue Arbeiter auszeichnet, treue Arbeiter, die Gott lieben, beten.

[11:50] Das ist die Reaktion, die wir bei Nehemiah sehen. Arbeiter Gottes wissen, wohin, beziehungsweise zu wem. Es ist eine Person, zu wem sie mit ihren Sorgen und ihrem Leid gehen, wem sie ihr Herz ausschütten.

[12:08] Nehemiah reagiert wie folgt, Nehemiah 1,4 am Ende. Und ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels. Das ist seine Reaktion.

[12:22] Er leidet und er geht damit zum Herrn. Aber nicht auf irgendeine Art und Weise. Was treue Arbeiter eben auch auszeichnet, wenn sie beten, ist sie beten schriftgemäß.

[12:36] Nehemiah 1,5 und ich sprach, ach Herr Gott des Himmels, du großer und furchtbarer Gott, der den Bund und die Güte denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten.

[12:49] Woher weiß er das? Aus der Schrift. Und erinnert Gott an seinen Bund. Warum? Weil er Gott kennt. Weil er die Schrift kennt.

[13:00] Und deshalb beruft er sich in seinem Gebet auf die Schrift. Er betet schriftgemäß. Und Not sollte uns immer ins Gebet treiben.

[13:18] Nehemiah triebe es ins Gebet. uns betriebe es ins Gebet. Damit meine ich nicht nur Nils, Stefan und ich, sondern ihr habt gesehen, die Ältesten der ECG, der Gemeinde, die uns ausgesandt hat, waren dort.

[13:32] Christian, Theo, Matthias, Grace Church in den USA war involviert. Wir haben uns über Gemeindegründung Gedanken gemacht. Wir suchten den Herrn im Gebet.

[13:43] Wir vertrauten auf seine Verheißungen, weil das sagt er, dass wir es tun sollen. In der Abschiedsrede erinnert er die Jünger siebenmal am letzten Abend, bevor er gekreuzigt wird, an Folgendes.

[13:56] Das, was Nehemiah tat. Er sagt zu ihnen, und das gilt auch uns, und um was irgend ihr bitten werdet, in meinem Namen, sprich schriftgemäß, in Übereinstimmung mit dem, was Gottes Wort lehrt.

[14:11] Was immer ihr bitten werdet, in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Wenn ihr um etwas bitten werdet, in meinem Namen, werde ich es tun, sagt Christus.

[14:27] Deshalb ging Nehemiah zu seinem Vater ins Gebet. Deshalb sollen wir immer wieder als tüchtige Arbeiter den Herrn suchen im Gebet.

[14:38] Aber beten allein reicht nicht. Dritter Punkt, treue Arbeiter, die Gott lieben, haben mehr Gottesfurcht als Menschenfurcht. Oh, das ist ein Riesenthema.

[14:52] Mehr Gottesfurcht als Menschenfurcht. In Kapitel 2 sehen wir, wie Nehemiah mit einem traurigen Gesicht vor dem König stand. Alleine das hätte ihn das Leben kosten können.

[15:05] Ein Mundschenk, ein Bediensteter des Königs, darf nicht traurig vor dem König erscheinen. Das könnte ihm die Laune verderben und dich das Leben kosten. Und Bedienstete sprechen in der Regel auch nicht zum König und sie äußern schon gar keine Bitten.

[15:22] Also ihr müsst euch einfach bewusst sein, was hier passiert und Nehemiah wusste das, hätte ihn jederzeit seinen Kopf kosten können. Das war sehr, sehr, sehr gefährlich und deshalb sagt Nehemiah im Vers 2, da fürchtete ich mich sehr.

[15:37] Zu Recht. Zu Recht. Weißt du, es scheint immer viele Gründe zu geben, sich zu fürchten, zu schweigen oder sich gar zu verkriechen.

[15:56] Aber Nehemiah überwindet seine Menschenfurcht. Er fürchtet sich sehr. Aber hier, eine meiner Lieblingsstellen, Nehemiah 2, Vers 4, und der König sprach zu mir, um was bittest du denn?

[16:18] Nehemiah soll eine Bitte äußern vor dem König? Der König will, dass er zu ihm spricht. Was macht Nehemiah? Da betete ich zu dem Gott des Himmels.

[16:29] Zuerst spricht er mit seinem König, dem König der Könige. Er geht zu ihm und dann spricht er zum König.

[16:41] Er betet zuerst zum Vater im Himmel, denn dort und nur dort findet er Mut und Tapferkeit zu reden und zu sagen, was gesagt werden muss. Er spricht vor dem König und er äußert Bitten.

[16:59] Auch hier, heute gibt es immer eine Menge Dinge, die uns Furcht einflüssen könnten. Und wie steht es mit deiner Menschenfurcht oder mit deiner Gottesfurcht? 2. Korinther 4, 13 erinnert uns daran, da wir denselben Geist des Glaubens haben.

[17:18] Gemäß dem, was geschrieben steht. Das war schon immer so. Und alle diese Zeugnisse der Kraft und des Wirkens des Geistes finden wir hier aufgeschrieben.

[17:33] Weil wir das haben, heißt es, ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. So glauben auch wir und darum reden wir auch.

[17:46] Wem glaubst du? Glauben wir Gott mehr als unseren Eindrücken, als unseren Erfahrungen, als den Umständen?

[18:00] Wenn wir glauben, reden wir. Weil wir denselben Geist haben. Und dieser Geist wird beschrieben in 1. Timotheus 1, 7. Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben.

[18:13] dass wir uns immer wegducken und verkriechen und den Mund halten und hoffen, dass niemand merkt, wer unser König ist.

[18:25] Er hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern, was hat er uns denn gegeben? Einen Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

[18:38] Kraft zu reden, Kraft und Zeugnis zu sein für ihn, Liebe zu Gott, Liebe zur Wahrheit, Liebe zu den Verlorenen und Besonnenheit.

[18:54] Leute, wir müssen denken, biblisch denken, Dinge richtig abwägen oder einen Plan haben, wie wir hier durchs Leben kommen und warum wir überhaupt hier sind.

[19:09] Das ist unser vierter Punkt. Denn treue Arbeiter, die Gott lieben, haben einen Plan. Männer, die Gott lieben und Arbeiter, die Gott gebrauchen kann, haben einen Plan.

[19:21] Wir reden, weil wir glauben, haben wir gesehen, weil wir Gott lieben, weil wir den Geist haben. Auch ein Geist der Besonnenheit.

[19:34] Und das bedeutet eben auch, dass wir auch planen. Denn beten, das tut Nehemiah dauernd und wir sollen das auch tun, aber beten bedeutet nicht, keinen Plan zu haben.

[19:50] Beten bedeutet nicht, naja, wir haben jetzt gebetet und der Herr wird schon irgendwie richten. Ganz im Gegenteil. Beten bedeutet auch nicht, nichts zu arbeiten.

[20:06] Hier ist es. Weil wir beten oder wenn wir beten, können wir wissen, was, wie und warum getan werden soll.

[20:22] Das heißt, wir beten, um dann nämlich das zu tun, was Gott getan haben will, weil wir ihm glauben. Okay, lasst es mich wiederholen. Weil wir können immer auf der einen oder anderen Seite vom Pferd fallen.

[20:34] Entweder wir beten nur oder wir sind Arbeitstiere. Nein, nein, Ora et Labora. Erinnert ihr euch? Beten und arbeiten. Wenn wir beten, weil wir beten, zeigt uns Gott, weil der Geist auch ein Geist ist, der in die Wahrheit führt, was ist dran?

[20:53] Wie soll man das machen und warum? Das heißt, wir beten, um uns dann an die Arbeit zu machen, so wie Gott es will. Oder Epheser 2,10 sagt es so, Gott hat Werke vorbereitet, damit wir in ihn wandeln.

[21:10] Das ist der Laborateil. Das ist das Arbeiten. Okay? Und Mann, Nehemiah steht vor dem König, überwindet seine Menschenfurcht und er hat einen Plan.

[21:24] Okay? Der König sagt, was willst du? Danke. He's ready.

[21:38] Warum? Weil er gebetet hat, weil er gefastet hat, weil er den Herrn gesucht hat, weil er sein Wort kennt, weil er weiß, was der Wille des Herrn ist und er weiß es, weil er das Wort kennt. 2,5 Sende mich.

[21:50] Oh, er bittet den König, gerade ihn zu entlassen. Bisschen gefährlich. Warum? Damit ich Jerusalem aufbaue. Vers 6 Er sagt, wie lang?

[22:01] Er gibt ihm eine Frist. Offensichtlich war der König damit einverstanden und wir wissen, er war lange weg. Und er sagt, hey, und übrigens, ich brauche Schutzbriefe. Neh, mir, jetzt wirst du ein bisschen dreist.

[22:12] Ich möchte noch Baumaterial. Sieht das aus nach einem Mann, der einen Plan hat? Absolut.

[22:24] Und woher kommt dieser Plan? Aus der Zeit im Gebet. Aber jetzt ist Zeit zu handeln. Jetzt ist Zeit zu glauben, was Gott verheißen hat. Und dann geht er nach Jerusalem und das Erste, was er dort macht, Verse 12 bis 15, er macht sich ein Bild der Situation.

[22:42] Okay, wie sieht es denn tatsächlich aus? Wie schlimm steht es mit den Mauern? Wie sieht es aus mit den Toren? Was muss gemacht werden? Aber er kann Jerusalem nicht alleine aufbauen.

[22:54] Das führt uns zum fünften Punkt. Tüchtige Arbeiter, die Gott lieben, sind Teamplayer. Sie sind Teamplayer. In den Versen 17 bis 18 das Volk, das da ist, und ich sprach zu ihnen, ihr seht das Unglück, in dem wir sind, dass Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind.

[23:15] Kommt und lasst uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht länger zum Hohn sind. Und ich teilte ihnen mit, dass die Hand meines Gottes gütig über mir gewesen war.

[23:26] Und auch die Worte des Königs er führt sie ein in seinen Plan. Er sagt, Gott ist mir. Mit dem König habe ich auch gesprochen. Ich habe Schutzbriefe, ich habe Holz. Er sagt, hey, Leute, so sieht es aus.

[23:39] Und deshalb sagen die Leute, okay, wir sind dabei, wir bauen. Ich schaue immer wieder, wie leichtgläubig Leute sich in irgendetwas involvieren lassen von einer Person, die null Idee, keinen Gedanken, keinen Plan hat, worum es geht.

[23:54] das ist nicht biblisch. Das entspricht nicht unserem Gott. Gott hat immer einen Plan. Gott hat immer eine Absicht. Und er gibt uns sein Wort, damit wir wissen, was er will und wie es getan werden soll und warum.

[24:09] Und es geht nicht alleine. Wir haben gerade gesungen mit den Kindern, worum geht es denn nicht als Solo-Christ, weil es einfach nicht geht und weil es nie dem Plan Gottes entsprach. Das allererste in der Schöpfung, es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.

[24:26] Wir sind geschaffen für Gemeinschaft, miteinander, aber vor allem auch Gemeinschaft mit unserem Gott. Und in Kapitel 8 sehen wir, dass Ezra dazu stößt. Nehemiah war ein toller Baumeister für die Stadt und Ezra, sein Teamgefährte, ist ein toller Baumeister für geistlichen Aufbau.

[24:46] Das war keine, das war nicht ein Kampf gegeneinander, sondern ein Team miteinander, damit getan wurde, was getan werden soll. Und Nils hat es euch gezeigt.

[24:58] Wir hatten Vorbereitungszeit. Wir haben einen Plan gemacht. Ein Team hat sich formiert. Grundlagen wurden gelegt. Theologisch, was wir glauben. Philosophisch, wie wir das leben wollen.

[25:09] Aufgaben wurden aufgeteilt. Wir wurden ausgesandt von der Gemeinde in Berlin und Grace Church. Die Gemeinde wurde gegründet im Februar 2015. Und wie es weitergeht, naja, das ist für unsere Mitglieder dann in Beatenberg Ende Monat.

[25:24] Da werden wir mehr diesbezüglich sehen. Punkt 6. Tüchtige Arbeiter, die Gott lieben, knicken nicht ein, wenn Widerstand kommt. Aber es gibt so viele, die sind schnell begeistert und genauso schnell entgeistert, wenn es etwas kostet.

[25:41] Und damit meine ich nicht Finanzen. Sobald es hier losgeht in Nehemiah, Nehemiah 2, 19 beginnt es schon, als aber Sambalat, der Horoniter und Tobiah, der harmonitische Knecht und Geshem, der Arabe, es hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns.

[26:01] Was ist das für eine Sache, die ihr tun wollt? Wollt ihr euch über den König empören? Und ich gab ihnen Antwort und sprach zu ihnen, der Gott des Himmels, er wird es uns gelingen lassen.

[26:11] Er weiß, an wen er glaubt. Und er lässt sich nicht verspotten. Und er knickt nicht ein. Und wir sehen das ab Kapitel 3, 33 bis Ende Kapitel 6.

[26:23] Und es ist nichts Neues. Zuerst wird gespottet. Man wird belächelt. Das sehen wir auch in Kapitel 3, 36. Nehemiah geht ins Gebet.

[26:37] Das Resultat ist, die Leute sind ermutigt, sie bauen weiter. Und das ist ein Muster. Immer wenn Widerstand kommt, Mose hat das Gleiche gemacht, immer wenn Widerstand kommt, viele Männer Gottes, treue Arbeiter machen das, wenn Widerstand da ist und er kommt, sie gehen ins Gebet.

[26:56] Das ist das Muster. Das ist das Vorbild. Aus Spott und Verachtung, Kapitel 4, 2 wird Gewaltandrohung.

[27:07] Dann geht es weiter mit Parteiung im Innern. Die Leute schimpfen, weil sie ausgenutzt wurden von ihren Brüdern, weil sie nicht genug zu essen bekommen. Nehemiah verzichtet auf sein Gehalt. Nehemiah, ihr denkt, das ist ein Buffet?

[27:19] Habt ihr mal gesehen, was Nehemiah jeden Tag aufgetischt hat? Zick Ochsen, Schafe, literweise Wein, alles, alles.

[27:29] aus seinen eigenen Taschen. Er hat verzichtet, er war opferbereit. Dann versuchen sie es mit Verführung und ihn irgendwie mit faulen Kompromissen zu fangen und dann, ach, das ist so elend.

[27:46] Dieser schleimige, scheinbare Freund, der zu ihm kommt und sagt, Nehemiah, bekrieg dich im Tempel, dann kannst du wenigstens deine Haut retten. Ich liebe, was Nehemiah sagt.

[27:59] Rad von Feiglingen, fromm verpackt, ist etwas vom Elendesten, was es gibt. Und das war ein Rad von einem Feigling. Nehemiah sagt, aber ich sprach, ein Mann wie ich sollte fliehen?

[28:15] Denkst du, ich ziehe jetzt den Schwanz ein und verkrieche mich? Wie könnte einer, wie ich bin, im Tempel hineingehen und am Leben bleiben? Ich will nicht, ich werde nicht hineingehen.

[28:28] Ich verkrieche mich nicht. Oh, passt auf, auf schleimigen Rad von Feiglingen, fromm verpackt. Gibt es Widerstand?

[28:39] Ja. Deshalb brauchen wir tapfere, standhafte Männer. Männer, die rechnen können. Männer, die bereit sind, den Preis zu bezahlen. Und es war nie ein Geheimnis, dass Nachfolger einen Preis hat.

[28:54] 2. Timotheus 3,12 Alle aber, die Gott selig lieben, wollen. Das ist deine Verantwortung. Willst du das? Nehemiah hätte nicht gehen müssen. Er wollte das. Aber alle, die sich dafür entscheiden, werden Verfolgung leiden.

[29:09] Apostelgeschichte 20,29 sagt Paulus den Ältesten. Ihr wisst, von außen Wölfe, von innen Leute, die verdrehte Dinge reden. Ihr müsst damit rechnen und ihr müsst damit richtig lernen, umzugehen.

[29:23] Nehemiah macht folgendes, Nehemiah 4,8 nur ein Auszug. Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edeln, als sie hier wieder unter Angriff waren, und zu den Vorstehen und zu dem übrigen Volk.

[29:39] Fürchtet euch nicht. Fürchtet euch nicht vor ihnen. Gedenkt des Herrn. Habt ihr vergessen, wer euer Gott ist?

[29:55] Des großen und furchtbaren Gottes. Und kämpft für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Frauen und eure Häuser. Fürchtet euch nicht. Denkt richtig und dann handelt richtig.

[30:10] Gilt uns auch. Matthäus 10, wo wir gerade sind in der fortlaufenden Predigt, gegen Ende des Kapitels, muss Jesus den Jüngern viermal sagen, fürchtet euch nicht. Warum?

[30:22] Der Herr ist da. Er sorgt. Fürchtet euch nicht. Siebtens tüchtige Arbeiter, die Gott lieben, verkünden sein Wort.

[30:35] Sie verkünden sein Wort. Ezra, der dazu stößt, ein Schlüssel-Teamplayer in der ganzen Geschichte von Nehemiah. Über ihn heißt es in Ezra 7, 10 und solche Männer brauchen wir, solche Männer müssen zugerüstet werden.

[30:50] Was war Ezra denn für ein Mann? Ezra hatte sein Herz, nicht sein Kopf, sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz des Herrn zu erforschen und zu tun und die Satzungen und das Recht in Israel zu lehren.

[31:08] Er will es verstehen, er will es anwenden, aber dann will er es auch lehren, dann muss es raus. Nehemiah 8, 8 das wollen wir praktizieren. Das ist unser Ziel. Was machen sie?

[31:19] Sie lasen in dem Buch des Gesetzes deutlich und gaben den Sinn an, sodass man das gelesene verstand. Das ist das, was wir hier jeden Sonntag machen. In der Sonntagsschule, in der Bibelstunde, im Hauskreis, egal was, es geht um das Wort Gottes, weil wir dem Wort Gottes vertrauen, weil wir eine hohe Sicht des Wortes Gottes haben.

[31:43] Und wenn wir auf das Wort hören, dann erkennen wir auch, was wann dran ist. Was wann dran ist. Punkt 8. Treue Arbeiter, die Gott lieben, wissen, dass alles seine Zeit hat.

[31:55] Gott hat seinen Sohn zu seiner Zeit gesandt. Gott bestimmt, was wann dran ist. Nehemiah 8, 8 und Nehemiah, das ist der Tirsata und Ezra, der Priester, der Schriftgelehrte und die Leviten, die das Volk belehrten, sprachen zum ganzen Volk.

[32:19] Dieser Tag ist dem Herrn, eurem Gott, heilig. Seid nicht traurig. Weint nicht. Denn das ganze Volk weinte, als sie die Worte des Gesetzes hörten.

[32:31] Zurecht, weil sie sie lange nicht mehr gehört hatten und daran erinnert wurden, worum es überhaupt geht. Aber sie sagen, nein, nein, jetzt ist nicht Zeit zum Weinen. Und er sprach zu ihnen, geht hin, esst Fettes und trinkt Süßes und sendet Teile denen, für die nichts zubereitet ist.

[32:47] Denn der Tag, dieser Tag ist unserem Herrn heilig. Und betrübt euch nicht, denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.

[33:00] Sie wollten weinen. Nein, nein, jetzt ist nicht Zeit zu weinen. Jetzt ist was anderes dran. Und es hat alles seine Zeit. Busse hat seine Zeit.

[33:12] Das kommt schon noch. Aber Freude am Herrn hat seine Zeit. Wir freuen uns im Herrn. Ich hoffe zumindest. Wir freuen uns am Herrn immer wieder.

[33:24] Und wir freuen uns an diesen Räumen. Definitiv. Aber diese Räume sind nicht das Ziel. Es geht nicht um Räume. Räume sind Mittel, damit Gott uns in seiner Gnade befähigt zu tun, was wir tun sollen.

[33:45] Nämlich sein Wort verkünden, damit Verlorene errettet und Errettete zur Reife geführt werden. Diese Räume sind da, um benutzt zu werden für die Sache des Herrn.

[33:56] Diese Räume sind da, um hoffentlich auch benutzt zu werden, ein Zuhause für eine neue Schule zu werden, wo Kinder ein Zuhause finden dürfen, wo sie in einem Rahmen, mit dem wir auch ruhigen Gewissens leben können, lernen, lesen, schreiben, rechnen, die Dinge, die da sind.

[34:19] Kleiner Werbespot, falls jemand von euch Lehrer ist oder einen Lehrer kennt, der gerne bei so einem Projekt dabei sein würde, sendet ihn zu mir und ich werde ihn gerne weiterleiten an die entsprechenden Leute.

[34:30] Wir hoffen, dass wir diese Räume nutzen können für alles, was der Sache des Herrn dient. Die Räume sind nicht das Ziel. So gibt es eine Zeit zur Buße, eine Zeit, sich zu freuen, eine Zeit zu danken.

[34:45] Kapitel 9, Nehemiah, ein Dankgebet an den Herrn und dann eine Zeit zur Buße und in der Heiligung zu wachsen, das sind die Kapitel 10 bis 12.

[35:00] Und all das geschieht durch das Wort. Deshalb gilt auch für Gemeinden, die wachsen wollen, Apostelgeschichte 2, 42, was bei uns als Kernpunkt Werte und Ziele der Gemeinde aufgeführt ist.

[35:15] Was? Sie verharten, sie verharten. Das war, was sie taten. In der Lehre der Apostel, das ist das Wort. In der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und Gebet.

[35:32] Deshalb sind wir hier. Petrus letzte Worte, 1. Petrus 3,18 wachst, errettet, um zu wachsen in der Heiligung, wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn.

[35:48] 1. Petrus, nein, 2. Petrus 3,18 Punkt 9, tüchtige Arbeiter, die Gott lieben, wissen, dass wir treue Leiter, Hirten brauchen.

[36:00] allem voran, wir alle brauchen den guten Hirten. Ohne ihn können wir einpacken. Ohne ihn sind wir verloren. Aber der Unterhirte, der Hirte gibt auch Unterhirten in die Gemeinde.

[36:16] Und Fakt ist, wir brauchen überall Leiter. In der Ehe, in der Familie, in der Gesellschaft, bei der Arbeit. Selbst eine Fußballmannschaft braucht einen guten Übungsleiter und einen Kapitän auf dem Feld, wenn sie irgendetwas gewinnen wollen.

[36:29] Es braucht Leitung. Denn wenn keine Leitung da ist oder keine Qualifizierte, dann passiert, was in Nehemiah 13 passiert. Wisst ihr, was dort passiert?

[36:41] Jedes Mal, wenn ich zu Nehemiah 13 komme, könnte ich heulen. Jerusalem wird aufgebaut. Geistliche Erneuerung, Aufbruch, Buße, Umkehr, Heiligung, Wachstum.

[36:55] Nehemiah geht zurück zum König und kommt wieder, um zu sehen, wie es läuft. Chaos. Aus Mangel an Leitung.

[37:07] Nichts funktioniert mehr. Nehemiah kümmert sich darum. Er betet nicht nur, er arbeitet auch.

[37:17] Labora. Er geht richtig zur Sache. Manchmal ist das nötig. Aber Leitung, damit steht und fällt alles.

[37:28] Titus 1,5 Eine Gemeinde ohne Älteste hat Mangel. Und Sprüche 11,14 stellt fest, wo keine Führung ist, verfällt ein Volk. Alles verfällt ohne Führung.

[37:41] Immer. Aber Rettung ist bei der Menge der Ratgeber die Vielfalt der Männer und Frauen, die Gott begabt hat, damit wir tun, was wir tun sollen.

[37:53] Und das ist unser letzter Punkt. Punkt 10. Tüchtige Arbeiter, die Gott lieben. Kennen und rechnen mit der Gnade Gottes. Wir rechnen letztendlich mit der Gnade Gottes.

[38:07] Ja, wir beten. Ja, wir arbeiten. Aber ohne Gnade können wir alle einpacken. Nehemiah wusste das und ließ es auch alle wissen. Nehemiah stellt fest, die gute Hand meines Gottes war über mir und wenn er die Leute beruft und ermutigen will, die Mauer zu bauen, sagt er, übrigens, die gute Hand Gottes ist über mir.

[38:27] Ohne die gute Hand Gottes über uns geschieht nichts Gutes. Nichts, was Wert hat. Und 1. Korinther 15, 10 beschreibt Paulus es so.

[38:39] Ora et labura. Hört zu. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, sagt er. Und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen.

[38:49] Das heißt, das kann leider der Fall sein. Aber was hat er gemacht? Sie ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle. Nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die in mir ist.

[39:05] Es ist nicht ein Entweder oder, es ist ein Sowohl als auch. Wir beten und arbeiten. Wir verlassen uns auf die Gnade Gottes und glauben ihr und weil wir das tun, arbeiten wir.

[39:17] Wir handeln. 2. Korinther 6, 1, Mitarbeitend aber ermahnen wir auch, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangt. Wisst ihr, das ist das Tragische.

[39:30] Wir können alles haben und nichts Gescheites damit anfangen. Gott gibt, damit wir geben. Gott gibt, damit wir im Glauben leben an das, was er gegeben hat.

[39:45] Und ich sage euch eins, alles was wir haben, alles, jeden Tag, den du lebst, alles was du isst, das Haus, in dem du wohnst, die Kleider, die du trägst, das Dach, das dich schützt, die Gemeinde, in der wir sind, hat er uns gegeben.

[40:01] Und daran dürfen wir und müssen wir uns immer wieder erinnern, 1. Korinther 4, 7, denn was unterscheidet dich? Was hast du, das du nicht empfangen hast? Was haben wir, was wir nicht empfangen haben?

[40:16] Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen? Wir haben es bekommen, nicht weil wir es verdient haben, sondern weil wir einen gnädigen Gott haben.

[40:29] Und daran wollen wir uns immer erinnern. Und deshalb wollen wir dem Herrn auch immer danken. Und jetzt ist Zeit zum danken. Und ich möchte mich bedanken bei der Familie Humbert und Schillings.

[40:43] viele Treue bei ihren Frauen und Kindern. Zehn Jahre sind sie von Flughafen und weiter unten hierher gefahren.

[40:58] Ich habe nie mitgekriegt, dass sie gejammert haben oder sich beschwert haben in irgendeiner Form. Und ich möchte mich speziell bei den Frauen bedanken, weil ich weiß, es bedeutete viel Verzicht für euch.

[41:13] Und bei den Kindern, ihr kennt den Satz, auch die Kinder zahlen einen Preis.

[41:25] Und wir wollen uns daran erinnern und uns bei ihnen bedanken. Und ich muss euch sagen, mein Herz ist jetzt schon richtig schwer, aber auch voller Freude, denn ich weiß, wir sind dabei, euch auszusenden, damit ihr wiederum eine neue Gemeinde aufbaut, gemäß den Prinzipien, die wir jetzt kurz angeschaut haben.

[41:48] Aber es ist gut, es ist richtig, es gehört dazu. Verzichten, damit neue gute Dinge beginnen. Ich möchte mich an dieser Stelle natürlich auch bei meiner Familie, bei meiner Frau, bei meinen Kindern bedanken, für all die Unterstützung, all das Verzichten, all die Zeit, die sie investiert haben.

[42:08] und natürlich auch euch danken, mit euch meine ich euch als Gemeinde, ihr seid auch Familie, ihr seid unsere Gemeindefamilie, wir werden in der Bibel Brüder und Schwestern genannt, das macht uns technisch zu Familien, es macht uns auch faktisch zu Familien, nicht nur technisch.

[42:28] Viele Dienste, viele, die wir gar nie gesehen haben, die ihr trotzdem getan habt, Gebete für die Gemeinde und betet vor allem auch immer wieder für Nils, Stefan und mich, damit wir nicht solche Leiter werden, wie Nehemia 13.

[42:45] Es ist erschreckend, wie Leute abdriften können, die eigentlich gut unterwegs waren. Und wisst ihr, was uns davor bewahrt? Die Gnade Gottes. Betet für uns, betet für zukünftige Leiter, betet für all die Leiter und Lehrer, die wir haben in der Gemeinde hier und in der Gemeinde Gottes generell.

[43:05] Und danke auch an euch für all die Momente, wo ihr verzichtet habt, auf dies, das oder jenes. Und danke auch an alle Arbeiter, auch an alle Bauarbeiter.

[43:16] Ich kann es immer noch nicht fassen, was wir in so kurzer Zeit unter der Gnade Gottes hier bewerkstelligen konnten. Und somit sind wir bei dem angelangt, dem wirklich all unser Dank gebührt.

[43:31] Und zwar für seine Gnade. Meine lieben Freunde, ja, wir arbeiten. Ja, wir bieten. Aber ohne Gottes Gnade können wir alle einpacken.

[43:46] Alle. Johannes 1,16 erinnerte uns daran, denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade um Gnade. Und dann kommt wieder Gnade. Und dann kommt wieder Gnade.

[43:56] Und alles ist Gnade. Und Gnade ist ein unverdientes Geschenk. Wie wir es eingangs gesungen haben, nicht durch mich, nur durch Christus in mir.

[44:08] Nur durch seine Gnade wachsen die Dinge, die Gott will, dass sie wachsen. Und deine Errettung? Gnade. Deine Heiligung?

[44:21] Ja, du arbeitest dafür, aber letztendlich Gnade. Die Verherrlichung, die Tatsache, dass wir im Himmel ankommen, Gnade.

[44:32] Dass wir ihm dienen dürfen. Dürfen. Nicht müssen. Dürfen. Gnade.

[44:45] Die Gemeinde hier, die Räume, was Nils euch gezeigt hat, Gnade. Die geplante oder geplanten Gemeindegründung N.

[44:56] Gnade. Lasst uns aufstehen und gemeinsam das Lied singen. Ich denke, ihr wisst, was jetzt wahrscheinlich kommt.

[45:08] Amazing Grace. Und wir singen es auf Englisch. In der Originalversion. Amazing Grace. Und ich möchte euch wirklich einladen, dieses Lied zu singen als Ausdruck, wie es in Nehemiah 8 heißt, der Freude am Herrn, der Freude am Herrn, der uns Gnade gegeben hat.

[45:28] Und ich hoffe, dass wir es mit Überzeugung singen. Das heißt, dass uns bewusst wird, dass es Gnade ist. Wir haben nichts verdient.

[45:45] Das ist mit dankbarem Herzenssingen und einer betenden Herzenseinstellung. Okay, lasst uns das Lied singen. Amen.

[45:57] Amazing grace, how sweet the sound, let's take the rest of the world.

[46:27] like me. I longed, but lost, but now I'm found.

[46:40] Lost, blind, but now I see. twelve days I've taught my heart to fear, and grace my fears remain. Twelve days I've taught my heart to fear, and grace my fears remain.

[47:17] how precious did that grace appear, and grace my fears appear, and grace my fears appear. and grace my fears appear, and grace my fears appear, and grace my fears appear. that grace my fears appear, and grace my fears appear. the hour I first believed. the hour I first believed.

[47:30] daily, daily, daily. the Lord has promised God is come to me. God is come to me, and grace my hope, and grace my fears appear.

[47:45] God is come to me, and grace my fears appear. He will, I shift, and worship me, and grace my fears appear. He will, I shift, and worship me, and grace my fears appear. He will, I shift, and worship me, and grace my fears appear. He will, I shift, and worship me, and grace my fears appear.

[47:58] as God has died in truth. through many ages, joys and sins, I had the praying cloud.

[48:10] through many ages, joys and sins, I had the praying cloud. through many ages, joys and sins, I had the praying cloud.

[48:33] His grace has brought his day, thus far, and grace will lead me home.

[48:50] and hope to die. were the way through me from giving faith. and hope their life shall tread.

[49:01] that shot does dance in me.

[49:12] Amen. Amen.

[50:12] Ich hoffe, ihr seid auch gnädig mit uns. Wir haben ein bisschen überzogen. Aber hey, wir feiern nicht jeden Monat Einweihung. Es ist ein spezieller Tag.

[50:23] Ich möchte Nils und Stefan nach vorn bitten. Wir wollen noch kurz gemeinsam beten. Einfach danken. Für Gottes Gnade.

[50:42] Großer Gott, lieber Vater, wir sind da, weil du uns liebst, weil du uns gerettet hast, weil deine Gnade über uns gekommen ist.

[51:00] Du bist es, der uns gerufen hat. Du bist es, der uns erlöst hat, uns errettet hat. Wir haben nichts vor dich zu bringen, um uns selbst erlösen zu können, um uns vor dir rechtsprechen zu können.

[51:22] Wir sind auf deine Gnade angewiesen. Und weil du uns liebst, hast du uns deine Gnade auch gegeben. Wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir hier als versammelte Jar vor dir sein dürfen, als Kinder Gottes geliebt von dir.

[51:42] Und wir dürfen deine Liebe auf so vielfältige Weise auch sehen. Auf der einen Seite in der Errettung dem Geist, den du uns gegeben hast.

[51:57] Aber auch in den ganz praktischen Dingen, wie Gemeinderäumen, dürfen wir zurückblicken und sagen, Gottes gute Hand war über uns.

[52:12] Deine gnädige Hand war über uns. Nicht, weil wir es verdient haben, nicht, weil wir irgendetwas besonders gut machen, sondern weil du uns in deinen Dienst gestellt hast, weil wir auf dein Führen und Leiten vertrauen und hoffen und weil wir bemüht sind, nach deinem Wort zu leben und es zu tun, hast du in deiner Gnade auch gegeben.

[52:39] Wir sind so dankbar dafür und wir preisen dich. Und Herr, wir lieben dich für das, was du alles getan hast für uns und an uns.

[52:52] Und wir bitten dich um deinen Segen, dass du uns bewahrst und auch weiterhin führst, hier in der Gemeinde in Turbental. Aber mögen es auch noch mehrere Gemeinden werden, Gemeinden, die dich lieben, die dir nachfolgen, dich ehren und preisen und anbeten.

[53:12] Amen. Vater im Himmel, ich danke dir vielmals, dass du deinen Sohn, deinen geliebten Sohn auf dieser Erde gesandt hast.

[53:27] Dass er stellvertretend für unsere Schuld ans Kreuz ging. Dass wir seine Gerechtigkeit erhalten haben.

[53:39] Und dass wir so nun zu deinen Kindern gemacht werden konnten. Herzlichen Dank dafür, dass wir dir gehören. Und es hat dir gefallen, deine Kinder in der Versammlung, in der Gemeinde zu versammeln.

[53:58] dass wir hier einander dienen und uns dienen lassen. Wir brauchen einander.

[54:09] Du hast uns nicht erschaffen, dass wir alleine durchs Leben gehen, sondern wir brauchen einander. Wir brauchen deine Führung durch dein Wort und wir brauchen die Geschwister, um einander zu dienen und uns dienen zu lassen.

[54:24] Vielen herzlichen Dank, dass du diese Gemeinde hier ins Leben gerufen hast. Vielen Dank, dass wir hier sein dürfen. Danke, dass du treu bist und dass wir dir vertrauen dürfen.

[54:39] Herzlichen Dank für all das, was du uns hier anvertraut hast. Und so möchten wir dich bitten um deinen Segen auch für die Zukunft. Dass wir treue Verwalter sein dürfen und dir zur Ehre miteinander umgehen dürfen und so ein großes Zeugnis zu deiner Ehre sein dürfen, damit noch mehr Menschen errettet werden und du zu deiner Ehre kommst.

[55:04] Amen. Und Vater im Himmel, die Ewigkeit wird kaum ausreichen. Zu erforschen, die Grösse, die Kostbarkeit, deiner Gnade.

[55:21] Das ist alles Gnade. So bitten wir, dass wir diese Gnade nicht vergeblich empfangen, sondern dass sie an uns wirkt und wir sie wirken lassen, wozu du sie gegeben hast.

[55:33] Nämlich, dass dein Name verherrlicht wird, dein Wille geschieht, im Himmel wie auf Erden, dein Reich gebaut wird und dein Name geheiligt werde, Herr. Alles ist Gnade.

[55:46] Wie wir es gehört haben, aus deinen Händen haben wir empfangen, Gnade um Gnade. Herr, wir loben und wir preisen dich dafür und bitten, dass unser Lob und Preis sich äußert, nicht nur in Worten und Liedern, sondern in einem Leben gegeben für dich, O Herr. Amen.

[56:08] Ein letztes Lied. Zehntausend Gründe. Und das ist nur der Anfang. Zehntausend Gründe, unseren Herrn zu loben und ihm zu danken.

[56:21] Wir bleiben, stehen dazu und singen dieses Lied zum Abschluss. Vielen Dank. Amen. Amen. Vielen Dank.