[0:00] Tja, neues Jahr, neue Vorsätze, müsst ihr wissen, wie ihr damit umgeht. Neue Vorsätze, vielleicht neue Vorbilder, eventuell neue Freundschaften, die sich entwickeln, die uns zur Nachfolge ermutigen und stärken.
[0:23] Aber neues Jahr, nächstes Jahr, jedes Jahr, gleicher Auftrag. Gleicher Auftrag. Der Grund, warum wir hier sind, muss nicht angepasst werden, braucht kein Update.
[0:40] Warum sind wir hier? Um Verlorene zur Errettung zu führen und die Erretteten zur Reife in Christus zu führen. Damit wir alle durch diesen Reifeprozess zu treuen, fleißigen, mutigen Erntearbeitern heranreifen.
[1:07] Denn die Ernte ist immer noch da und sie ist immer noch groß. Und sie wartet, eingefahren zu werden, denn wir warten noch auf den Herrn.
[1:17] Er ist noch nicht zurückgekommen. Und bis er kommt, ist das unser Auftrag. Das ist das, worum es geht. Das ist der Grund, warum er ab Matthäus 10, warum Christus die zwölf Jünger aussendet.
[1:34] Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf will ich euch anhand von Matthäus 10, 1 bis 15 jetzt aufzeigen, was es zu lernen gilt, damit wir eben unseren Auftrag nicht verpassen, sondern zugerüstet werden.
[1:52] Und zwar zugerüstet auf einem soliden biblischen Fundament, welches bestimmt nicht nur, was der Auftrag ist, sondern wie dieser Auftrag umzusetzen ist und warum wir diesen Auftrag denn überhaupt umsetzen sollen.
[2:11] Und wir setzen ihn um, damit Frucht entsteht, weil unser Vater im Himmel durch Frucht verherrlicht wird. Und es ist immer wieder hilfreich, ein paar Schritte zurückzugehen und sicherzustellen, dass wir das Ziel im Fokus haben.
[2:29] Wir vergessen. Oder die Dinge des Lebens nehmen plötzlich so viel Gewicht ein, dass wir Dinge, die wir nicht vergessen wollten, trotzdem vergessen.
[2:41] Sie sind irgendwie nicht mehr auf dem Radar. Und damit wir eben das Ziel nicht verpassen oder darüber hinausschießen, was auch passieren kann, gilt es gerade hier in Kapitel 10 zuallererst den unmittelbaren Kontext zu beachten, um dann über das, was wir zeitlose Wahrheiten nennen, Dinge, die einfach wahr sind, zur Anwendung zu gelangen, für uns hier jetzt heute.
[3:12] Okay? Wir sind nicht die Zwölfer Postel. Ich hoffe, das ist geklärt mittlerweile. Wir sind nicht die unmittelbaren Empfänger. Und trotzdem gilt es hier, eine Menge zu lernen für dein und mein Leben.
[3:27] Den Titel der Predigt habe ich wie folgt überschrieben. Gefahr und Segen von Vorbildern.
[3:39] Gefahr und Segen von Vorbildern. Nun, Vorbilder spielen im Leben von uns allen eine sehr entscheidende und richtungsweisende Rolle.
[3:58] Und oft wahrscheinlich viel mehr, als uns bewusst ist oder als uns lieb ist. Dinge färben ab von Vorbildern.
[4:12] Und diese Wahrheit gilt in der Familie, in der Gemeinde, beim Sport, egal wo, im Leben generell. Wir sind umgeben von Leuten.
[4:25] Sie sind für uns Vorbilder, wir für sie. Wie gehen wir damit um? Welche Rolle spielen Vorbilder? Wie vermeiden wir die Gefahren und kommen in den Genuss dessen, was Vorbilder uns geben können?
[4:39] Nun, ich beginne mit ein paar einleitenden Gedanken. Nämlich die Rolle von Vorbildern generell in der Schrift. Es steht eine Menge. Hier sind nur ein paar Auszüge, die uns daran erinnern. Jakobus 5, 10 lesen wir.
[4:52] Jakobus 5, Vers 10. Meine Brüder, nehmt euch die Propheten, die im Namen des Herrn geredet. Okay, der Schwerpunkt ist auf dem, was sie gesagt haben.
[5:06] Im Namen des Herrn geredet haben zum Vorbild des Leidens und der Geduld. Echt jetzt? Leiden?
[5:19] Brauchen wir Vorbilder, damit wir lernen, mit Leid richtig umzugehen? Oh, ich denke schon. Jeder hat seine Portion Leid. Wie gehen wir damit um?
[5:31] Oh, es gibt Vorbilder, von denen wir lernen können. 1. Korinther 10, 11 bis 12. Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren, sind Vorbilder.
[5:44] Und sie wurden zur Warnung. Wovor muss man warnen, Freunde? Vor Gefahr. Wir warnen, wenn Gefahr droht.
[5:56] Richtig? Hier ist die Rede, dass Dinge, alles, und damit bezieht er sich zu dem Zeitpunkt auf das Alte Testament, alles ist geschrieben zum Vorbild. Im Vers 5, 1. Kapitel 10 sagt er, damit wir nicht nach bösen Dingen begehren, wie jene nach bösen Dingen begehrten.
[6:12] Denn dein Herz ist nicht anders als das Herz aller Menschen, die Jahrtausende vor uns gelebt haben. Und wir stehen in der gleichen Gefahr. Also diese Dinge sind als Vorbilder und sie werden zur Warnung für uns aufgeschrieben.
[6:27] Hier. Auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist. Darum, wer meint, er stehe, sehe zu, dass er nicht falle. Wer meint, er sei ziemlich gut unterwegs, ist wahrscheinlich bereits im Begriff hinzufahren.
[6:39] Auch das gilt es zu lernen, von Vorbildern unter anderem. Dann in Philippa 3, 17 schreibt Paulus, werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt.
[6:59] Und 1. Korinther 11, 1 lesen wir, seid meine Nachahmer, gleich wie auch ich Nachahmer des Christus bin. Okay, wir schauen auf die, die nah dran sind an Christus.
[7:15] Denn er ist das ultimative Vorbild. 1. Timotheus 4, 12 für alle jüngeren oder jungen Männer. Niemand verachte dich wegen deiner Jugend.
[7:30] Jugend ist kein generelles Hindernis. Jugend ist auch kein Freipass, um auszuflippen und alle komischen Dinge zu machen, weil man halt jung ist. Das stimmt nicht. Niemand verachte dich wegen deiner Jugend, sondern sei den Gläubigen ein Vorbild.
[7:48] Woren denn? Wort. Kenne deine Bibel. Wandel. Leb nach dem, was die Bibel lehrt.
[8:00] In Liebe, im Geist, im Glauben, in Reinheit, an junge Männer speziell gerichtet. Und in Hebräer 12 werden wir erinnert an die Wolke von Zeugen, die da ist, die uns dazu ermutigen sollen, den Lauf zu laufen.
[8:19] Das sind nur ein paar Auszüge. Vorbilder spielen eine wichtige Rolle. Vorbilder spielen eine wichtige Rolle. Aber Vorbilder, wie ich euch zeigen werde, bergen Gefahren in sich, aber auch Riesensegen.
[8:31] Und in unserem Abschnitt geht es um die Apostel, die 12 Apostel. Und heute will ich den Fokus eben auch auf diesen Bibelabschnitt legen, und zu erkennen, was für eine Vorbildfunktion sie für uns haben.
[8:53] Was wir auf sie, in Bezug auf die Apostel, sicher festhalten können, ist ihre Berufung außergewöhnlich. Außergewöhnliche Umstände. Ihre Aufgabe in der Gründungsphase der Gemeinde, fundamental, im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie haben die Grundlage gelegt.
[9:15] Und ihre Rolle generell im Heilsplan Gottes, einzigartig. Einzigartig. Nachdem sie nämlich gemäß Epheser 2,20 die Grundlage für die Gemeinde gelegt haben, und ein Fundament legt man nur einmal, es ist gelegt, und wir sind gemäß Apostelschichte 2,42 aufgefordert, das sind so die Grundsäulen der Gemeinde, sie aber verharrten, die erste Gemeinde, die gegründet wurde, auf der Grundlage der Apostel.
[9:58] Was zeichnet sie aus? Was sind die vier Grundpfeiler, gemäß Apostelschichte 2,42? Das allererste, was erwähnt wird, sie verharrten aber in der Lehre der Apostel.
[10:12] Der Apostel, die einmal kamen, um nie wieder aufzutauchen. Sie haben das Fundament gelegt, und wir brauchen nicht zusätzliches Fundament.
[10:23] Es ist nicht wie beim Haus, wo du denkst, wir könnten noch einen Anbau machen, brauchen wir nicht, okay? Ist alles da. Alles da. Und wir sollen verharren in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes, was wir heute im Anschluss an den Gottesdienst machen, und in den Gebeten.
[10:42] Das ist die kürzeste Zusammenfassung dessen, wozu die Gemeinde berufen ist. Nun, sie kamen, taten ihren Dienst, legten das Fundament, um nicht ersetzt, um nicht multipliziert zu werden, auch nicht, um in irgendeiner Form zurückzukommen.
[11:02] Das heißt, Apostel, Zeichen und Wunder und Kraftwirkungen sind nicht für die heutige Zeit. Das haben wir schon ausführlich betrachtet in zwei Predigten.
[11:16] Wir sind auch noch dabei, dass in der Bibelstunde noch detaillierter anzuschauen. Das hat seine Zeit gehabt, wie Prediger sagt. Alles hat seine Zeit. Sie hatten ihre Zeit, die ist vorbei.
[11:29] Für uns, wir können nicht sagen, naja, ist ja nicht für uns, also müssen wir es auch nicht lesen, keine Bedeutung. Nein, für uns gilt es jetzt auf der ein für alle Mal gelegten Grundlage.
[11:40] Grundlage. Es kommt nicht mehr dazu. und den Prinzipien, die wir in der Schrift finden, Gemeinde nach Gottes Plan zu bauen und zu lieben. ist alles da.
[11:52] Und alles, was wir brauchen, um das zu tun, das haben wir auch bekommen, nämlich den Geist der Wahrheit, den Heiligen Geist und das Wort Gottes selbst und der Geist der Wahrheit führt in das Wort der Wahrheit und dieses Wort der Wahrheit und diesen Vers könnt ihr hoffentlich mittlerweile alle auswendig.
[12:11] Welchen meine ich wohl? 2. Timotheus 3, 16 bis 17. Genau. Alle Schrift, alle, ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, Überführung, zur Rechtweisung, Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes zu jeder Zeit, zu jedem Werk völlig ausgerüstet ist.
[12:35] Wir haben alles. Wir haben alles. Nun, obwohl die Zeit der Apostel-Apostel, wie wir sie genannt haben, vorbei ist, besteht wohl kein Zweifel, dass sie im Leben aller Jünger, aller Zeiten, das beinhaltet auch uns, dennoch eine Vorbildfunktion einnehmen.
[12:57] Denn was sie gemacht haben, ist für uns jetzt aufgeschrieben und 1. Korinther sagt, die Dinge sind aufgeschrieben zum Vorbild für uns. Wir müssen nur das Richtige lernen und nicht irgendwo landen, wo wir nicht hingehören.
[13:11] Denn auch wenn sie Vorbilder sind, muss uns bewusst sein, es gibt einige Gefahren in diesem Bereich. Und damit meine ich nicht nur das Offensichtliche.
[13:24] Das Offensichtliche ist, dass du dich an einem schlechten Vorbild orientierst. Schlechte Vorbilder in unserem Kontext sind generell Leute, die sich nicht näher zu Christus führen, sondern weg von ihm.
[13:37] Das ist die kürzeste Definition eines schlechten Vorbilds. Und ihr wisst, schlechter Umgang verderbt gute Sitten. Und ich sage euch eins, es geht schnell.
[13:52] Erschreckend schnell. Aber das meine ich gar nicht. Das ist nicht, die ist offensichtlich, diese Gefahr. Aber ich spreche von der Gefahr, dass du meinst, das Falsche von ihnen lernen oder das Falsche nachahmen zu müssen.
[14:12] Dass du nicht weißt, wie Vorbilder wirklich zum Segen für uns werden können. Hier eine generelle Gefahr im Umgang mit Vorbildern.
[14:24] Und wir tasten uns an die Sache ran. Und dann kommen wir zu den Aposteln und sehen wir, was wir wirklich Segensreiches von ihnen lernen können. Wer von euch liest Biografien von Männern Gottes oder Frauen Gottes?
[14:39] Ihr müsst nicht die Hand aufhalten. Ist okay. Ich hoffe, ihr macht es. Ist gut. Aber was ist oft die Gefahr, wenn wir Biografien lesen? Und übrigens, hier drin sind auch eine Menge Biografien.
[14:52] Wir vergleichen. Wir beginnen zu vergleichen. Und zwar vergleichen irgendwo mit den Gedanken im Hinterkopf, dass wir kopieren müssen, was sie gemacht haben.
[15:08] Der Fokus liegt oft auf den Werken. Das gilt für Biografien. Gilt auch für die Apostel. Wird von etlichen benutzt. Das heißt ja, die Apostel haben es auch gemacht.
[15:20] Also machen wir es auch. Nein, nein, so dürfen wir nicht an die Sache herangehen. Was damit oft verbunden ist, mit diesem Vergleichen, ist, dass wir beginnen zu werten.
[15:34] Ach, wer nicht um vier Uhr aufsteht, kann nicht geistlich sein. Tja, jetzt schaut ihr alle auf eure Schnürsenkel, ob sie, oder hier, wer nicht drei Stunden pro Tag betet, weil es gibt Biografien, wo wir solche Dinge lesen.
[15:51] Ach, der kann auch nicht geistlich sein. Oder wer nicht wie Georg Müller, wer gerne zitiert, 3000 Waisenkinder versorgt, nie einen Bettelbrief schreibt, sondern immer nur zum Herrn betet und der Herr versorgt.
[16:06] Wer nicht so unterwegs ist, also wenn ihr nicht alle Waisenhäuser betreibt, könnt ihr nicht geistlich sein. Man meint, kopieren zu müssen, was man bei anderen liest.
[16:16] und dieses Vergleichen und dieses Werten und damit ein hergehendes, vermeintliches Kopieren führt zu zwei Dingen. Beides taugt nichts.
[16:29] Entweder sind wir neidisch, weil wir das nicht haben, oder stolz, weil wir denken, wir seien weiter als die anderen. und der ganze Segen von Vorbildern weg.
[16:45] Das ist eine der großen Gefahren. Vergleichen, Werten, Stolz und neidisch werden daraus. Nun, aber sie sind hier und es ist ein Segen.
[16:56] Was brauchen wir nun? Hier ist die Gefahr, hier ist Segen. Nun, wir brauchen Unterscheidungsvermögen. Unterscheidungsvermögen tut Not. Und Paulus bittet in Philippa 1 ausdrücklich dafür, dass die Geschwister in Philippi, die ein paar Dinge durcheinander gebracht haben, was nicht zum Nutzen weder der Gemeinde noch der einzelnen Leute war.
[17:20] Er bittet für sie, dass sie Unterscheidungsvermögen haben in Philippa 1, 9 bis 11. Dort heißt es, und um das bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis.
[17:38] Liebe in Erkenntnis gehören zusammen und allem Urteilsvermögen beurteilen, unterscheiden, damit ihr prüfen könnt.
[17:50] Nun, wenn du etwas prüfen musst, heißt es, es gibt Dinge, die sind gut, die sollst du tun und andere nicht. Er sagt nicht, dass wir einfach kopieren sollen, sondern prüfen.
[18:02] Prüfen bedingt Unterscheidungsvermögen. Unterscheidungsvermögen braucht Liebe und Erkenntnis. Es braucht beides, damit ihr prüfen könnt, okay, worauf es ankommt.
[18:19] Oh, es gibt eine Menge Dinge, die sind nicht per se Sünde oder Böse, aber sie sind Zeitverschwendung. Sie bringen überhaupt nichts. Damit ihr prüfen könnt, worauf es ankommt, sodass ihr lauter und ohne Anstoß seid bis auf den Tag des Christus.
[18:35] Erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt werden, zur Ehre und zum Lob Gottes. Also, wir müssen unterscheiden. In unserem Kontext müssen wir unterscheiden, ja, alle Jünger sind Jünger, aber nicht alle Jünger sind Apostel.
[18:52] Nein. Nein. Jünger heißt nicht gleich Apostel im Sinne von dem, wie wir es hier lesen. Und wir haben auch angeschaut, dass wir unterscheiden müssen, welche Dinge ereignen sich vor Pfingsten, nämlich vor Ausgießung des Heiligen Geistes und der Gründung der Gemeinde und welche Dinge nach Pfingsten.
[19:15] Alles, was hier passiert in Matthäus 10, vor Pfingsten, unmittelbar in erster Instanz, vor allem Kapitel 10, 1 bis 15, die 12.
[19:30] Sie sind die Empfänger. An sie ist das gerichtet. Wir müssen jetzt lernen, okay, was ist die Vorbildfunktion, was können und sollen wir davon lernen.
[19:44] Und ich möchte euch hierzu eine Bibelstelle nennen, aus meiner Sicht enorm hilft, Licht in die Sache bringt, Ordnung schafft, was wir grundsätzlich unterscheiden müssen.
[19:58] Und das ist eigentlich das Hauptproblem. Das ist da, wo wir ins Stolpern gelangen. Die Bibelstelle steht in Hebräer 13, Vers 7.
[20:09] Hebräer 13, Vers 7. Dort lesen wir, gedenkt an eure Führer, die euch das Wort Gottes gesagt haben.
[20:27] Der Fokus ist, was haben sie gelehrt in Bezug auf das Wort Gottes. Achtet auf sie, schaut das Ende ihres Wandels an und ahmt ihren Glauben nach.
[20:39] Okay, ich frage euch, wieso ist das eine entscheidende Bibelstelle? Ihr dürft antworten. Glauben.
[20:53] Achtet auf sie, schaut auf sie, hört auf das, was sie lehren, aber nicht um ihre Werke nachzuhaben, sondern ihren Glauben.
[21:08] Seht ihr, das ist die Gefahr von Vorbildern, Biografien, wer auch immer. wir vergleichen und meinen zu kopieren, kopieren zu müssen, dabei geht es gar nicht darum.
[21:21] Wir sind nicht aufgefordert, Werke nachzuahmen. Nein, ich sage es nochmal, wir sind nicht aufgefordert, Werke nachzuahmen, Glauben, sondern ihren Glauben, um dann im Glauben, und zwar den, den Gott dir und mir gegeben hat, die Werke zu tun, die Gott für dich, für dich und die, die er für mich vorbereitet hat.
[21:53] Wo steht es? Genau, Epheser 2, 8 bis 10. Dort heißt es, dass wir nicht errettet sind aus Werken, sondern aus Glauben mittels Gnade, aber zuwerken, und zwar zu den Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln.
[22:08] Du hast andere als du, als du, als du, als ich. That's the plan. So funktioniert die Geschichte. Gott bereitet sie vor. Wir sollen genug Glauben haben, dem Herrn vertrauen, um die Werke zu tun, die er für uns hat.
[22:28] Das ist die grundsätzliche Vorbildfunktion. So werden wir bewahrt, zu meinen, anderen nacheifern zu müssen, das zu machen, was sie machen, so viel davon zu machen, wie sie es machen, es so zu machen, wie sie es machen, vergleichen, neidisch werden, stolz, all der Schrott, damit einhergeht, wenn wir nicht verstehen, wozu Gott Vorbilder gibt.
[23:00] Gut, wenn wir jetzt zurückgehen zu Matthäus 10, 1 bis 15, was können wir lernen? Und ich beginne ganz elementar, und zwar ganz bewusst, denn ein solides Fundament kann durch nichts ersetzt oder kompensiert werden.
[23:19] Und ich stelle immer wieder fest, manchmal mangelt es einfach an ganz fundamentalem Glaubensverständnis, biblischer Wahrheit, und wenn die nicht da ist, dann kann auch nichts Gescheites auf dem Fundament aufgebaut werden.
[23:34] Erstens also, wenn wir das hier schauen, Matthäus 10, werden Männer ausgesandt, aber es gibt nicht nur hier, sondern in der ganzen Bibel nur ein Haupt.
[23:48] Es gibt nur ein Haupt. Und das ist Christus. He's the boss. Er beruft, er befähigt, er bestimmt.
[23:59] alles ist letztendlich auf ihn, nicht auf Gemeinden, nicht auf Personen, nicht auf Organisationen, nicht auf Bibelschulen, nicht auf Parachurch-Organisationen.
[24:11] Diese haben nur ihre Berechtigung in dem Maße, wie sie zu ihm hinführen. In Epheser 1, 21 bis 23 bezeugt Paulus, dass Gott ihn gesetzt hat, über jedes Fürstentum, jede Gewalt und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird, nicht allein in diesem Zeitalter, sondern auch in dem künftigen.
[24:40] Und er hat alles seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Versammlung gegeben, die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt.
[24:55] Okay, ist einfach wichtig. Egal wo, überall müssen die Verhältnisse geklärt sein, wer hat hier das Sagen. Das Sagen hat nur einer und das ist Christus. Praktisch bedeutet das für uns, Christus regiert und bestimmt alles.
[25:14] Alles. Die Gemeinde ist seine Gemeinde und er baut seine Gemeinde. Wir müssen, wir dürfen mithelfen und müssen aufpassen, dass wir nicht im Weg stehen.
[25:28] Er sagt es. Meine Gemeinde, er baut sie, er befiehlt, wir folgen. Wir gehorchen ihm. Seinen Anweisungen, seinem Plan.
[25:40] Denn in Matthäus 10, 5, und ich weiß, das ist für unsere postmodernen Ohren ein bisschen schwer zu ertragen, und er baut sie. Aber das ist das, was hier steht. Diese 12 sandte Jesus aus und befahl ihnen.
[25:58] Er bittet sie nicht. Er teilt nicht Ratschläge. Er lädt sie nicht ein, Teil der Geschichte zu werden.
[26:09] Er ist das Haupt. Er ist der König. Und er hat jedes Recht zu befehlen.
[26:22] Meine lieben Freunde, wir müssen uns das immer wieder klar werden. Wer ist er und wer sind wir und wie ist diese Beziehung zwischen ihm und uns? Keiner der 12 beschwert sich hier. Er ist das Haupt.
[26:36] Ihr bestimmt. Und das, was Schafe, so wie wir es in der Schrift lesen, auszeichnet, die Schafe folgen dem Hirten. Je näher sie an ihm dran sind, desto besser, desto sicherer für uns.
[26:55] Es gibt keinen sichereren Ort, als nahe beim Herrn zu sein. Nichts ist sicherer. Und das galt für die Apostel in ihrem Kontext damals.
[27:07] Und weißt du was, das gilt für die Jünger aller Zeiten, es gilt für dich und mich hier und heute genauso. Kein Unterschied. Er befiehlt und wir tun gut daran, auf ihn zu hören.
[27:19] Zweitens. Das Prinzip von Lehre dann Leben muss geklärt sein. Eine Riesengefahr besteht darin, dass die Leute immer sagen und ich muss schmunzeln.
[27:34] Also wir brauchen keine Lehre. Wir wollen etwas Praktisches. Okay, hier ist meine Standardfrage. Wie möchtest du etwas Praktisches für Gott tun, das ihm gefällt, wenn du nicht weißt, was ihm gefällt?
[27:52] wie willst du Gott dienen, wenn du nicht weißt, wie er den Dienst definiert? Denkst du, er muss sich abfinden mit den Brotsamern, die wir ihm hinwerfen und erwarten, er lehrt, er lehrt, damit wir leben.
[28:17] Das finden wir überall. Hier wiederum nur ein Beispiel, Epheser 4,1, es bietet sich an. Kapitel 1 bis 3 im Epheserbrief ist nur Unterweisung, nur Lehre, was die Rettung betrifft.
[28:33] Und dann, nachdem gelehrt wurde, sagt er, so, und jetzt, so ermahne ich euch, nun, ich der Gebundene im Herrn, dass ihr der Berufung entsprechend würdig wandelt, zu der ihr berufen worden seid.
[28:49] Nun, nachdem ich euch diese Dinge gelehrt habe, und ihr findet das fast in jedem Lehrbrief, dieser Aufbau, wir sehen es im Alten Testament, die Leute werden unterwiesen und dann werden sie aufgefordert, zu handeln.
[29:03] Das Problem ist, wenn wir meinen, für Gott leben zu können, ohne uns die Zeit zu nehmen, zu lernen, was sein Wort lehrt. Das mag edel sein und gut gemeint, was mich an ein Lied erinnert, gut gemeint und schlecht gemacht, oberflächlich ausgedacht, ist so manches, was verdorrt, warum verdorrt es?
[29:30] Ohne dein Wort. Ohne dein Wort. Wort, dann Wandel. Erinnert ihr euch, 1. Timotheus 4,12 sei ein Vorbild in Wort und Wandel.
[29:46] Lehre, Leben, Unterweisung, Anweisung. Jesus schmeißt die Jünger nicht einfach in die Welt hinaus und sagt, viel Glück.
[29:59] Wisst ihr, wir leben oft in einer Mach-Mal-Kultur. Niemand unterweist dich, niemand sagt, was oder wie du es tun sollst, mach mal. So wollen wir nicht unterwegs sein.
[30:12] Dinge wollen gelernt sein, damit sie dementsprechend gelebt werden. Matthäus, in Matthäus 5 bis 7, was macht Jesus?
[30:23] Er unterweist die Jünger. Er sagt ihnen, worum es geht im Reich Gottes. Kapitel 8 bis 9 wird er beglaubigt, dass er wirklich etwas zu sagen hat und dass sie besser auf ihn hören.
[30:35] Deshalb tut er die Zeichen und Wunder, dass klar ist, okay, ich bin der Sohn Gottes, ich bin der Herr und ihr tut gut daran, auf mich zu hören. Also Unterweisung, Beglaubigung, dass er das Haupt ist und dann Befehlsausgabe.
[30:52] Kapitel 10, 5 und falls man es verpasst hat am Anfang, wiederholt er es am Ende, Kapitel 11, 1 und es geschah, als Jesus seine Befehle an seine zwölf Jünger vollendet hatte.
[31:08] Er unterweist, er stellt sicher, dass er das Recht hat, ihnen Befehle zu erteilen, dann erteilt er ihnen die Befehle und dann sehen wir ganz ehrlich gesagt die Jünger zum ersten Mal, dass sie ihre ersten Glaubensschritte tun und sich an das halten, was der Herr von ihnen will.
[31:28] So ein wichtiges Prinzip. Ohne Lehre kannst du nicht leben, wie Gott will. Funktioniert nicht. Geht nicht. Nun drittens, wir sind in Kapitel 10, Vers 1, die Berufung.
[31:43] Die Berufung. Wir sehen in Kapitel 10, Vers 1, Jesus beruft die Jünger, die zwölf Apostel, alle Jünger, aller Zeiten immer zu sich.
[31:57] Zu sich. Es beginnt in Matthäus 4, 19 und er spricht zu ihnen, kommt, folgt mir nach. und ich werde euch zu Menschenfischern machen.
[32:09] Wenn wir bei ihm sind, wir haben es in der Weihnachtspredigt als Text gehabt, Matthäus 11, 28, wo Jesus sagt, kommt, kommt zu mir.
[32:20] Es ist immer eine Einladung, nicht in eine Organisation oder Gemeinde oder irgendetwas letztendlich, sondern das sind nur Mittel, um zum Herrn hinzuführen.
[32:31] kommt. Bei ihm können wir lernen. 1. Petrus 2, 21 heißt es, er hat uns ein Vorbild hinterlassen, damit wir seinen Fußstapfen folgen.
[32:43] Aber da müssen wir bei ihm sein und wir kommen zu ihm, um von ihm zu lernen, um seinem Vorbild zu folgen und ja, um ihm zu gehorchen.
[32:54] Johannes 14, 23 sagt Jesus zu den Jüngern, wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen und mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
[33:13] Nun, im unmittelbaren Kontext, wie gesagt, wendet er sich an die Zwölf, die er hier beruft. Die zeitlose Wahrheit und Anwendung für uns ist, dass er uns alle einlädt, zu ihm zu kommen.
[33:30] Das gilt allen. Kommt. Alle. Nicht kommt ihr Zwölf. Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid. Was für herrliche Worte. Er sagt, kommt.
[33:42] Komm mit all deinem Plunder. Was immer es ist. Und du kannst auch immer wieder kommen. Aber wir kommen, um zu lernen. Zu wachsen.
[33:55] Und um uns führen und leiten zu lassen. Er sagt, nehmt mein Joch auf euch. Kommen wir zu ihm. Wenn er uns beruft, kommen wir.
[34:06] Kommen wir, um zu lernen von ihm. Wie wir ihm dienen können. Oder kommen wir nur, um ein bisschen Seelen streicheln zu bekommen, damit ich mich besser fühle.
[34:18] Oder komme ich zu ihm, weil er es verdient. Und bin ich bereit, sein Joch auf mich zu nehmen? Um mich führen zu lassen?
[34:29] Und mich führen zu lassen? Und die Vorschläge, die ich ihm unterbreite, sondern die Wege und Werke, die er vorbereitet hat. Für dich deine und für mich meine.
[34:40] Wir kommen zu ihm, der nicht nur unser Herr, sondern unser Hirte ist, wie es so schön heißt, in 1. Petrus 2, 25. Denn ihr gingt alle in die Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.
[35:00] Wir kommen zu ihm, um ihm nachzufolgen. Das ist ein Prozess. Hier wird nicht nur die Bekehrung beschrieben. Wir kommen immer wieder zu ihm.
[35:13] Es gibt noch so viel zu lernen. Und wenn wir vom Weg abgekommen sind, dann will er uns wieder auf den richtigen Weg führen. Das ist ein Prozess. Das ist nicht ein Event.
[35:23] Das ist nicht ein Punkt in deinem Leben, der geschehen ist und der 2 zurück ist und nichts mehr mit deinem Leben zu tun hat. Das ist unser Lebensinhalt. Zu ihm kommen.
[35:35] Hier, wenn wir zusammenkommen, dann kommen wir primär zusammen, um auf ihn zu blicken. Sei das im Gottesdienst, sei es, wenn wir uns zur Gebetsstunde treffen, in der Bibelstunde, 2G, Sonntagsschule, Teenie, was auch immer.
[35:51] Wir kommen zusammen, um zu ihm zu kommen, um ihm zu lernen, einander zu ermutigen, und zu dem, ja, hey, wir haben alle das gleiche Problem, uns führen zu lassen, uns etwas sagen zu lassen.
[36:11] Die zwei schwierigsten Worte? Ja, Vater, Punkt. Nicht?
[36:25] Ja, Vater, Komma, aber. Hm. Ja, ist schon gut, aber. Ja, Vater, Punkt.
[36:39] Wir brauchen Hilfe, wir brauchen Ermutigung, wir brauchen Leute um uns herum, die uns daran erinnern, dass wir das nicht vergessen. Warum kommen wir zusammen? Zu wem kommen wir?
[36:50] Warum kommen wir? Nicht einfach, um eine schöne Zeit zu haben, das ist schön. auch nicht nur, um das leckere Essen zu genießen, das ist toll. Wir kommen, um zu lernen.
[37:02] Wir kommen, um zu lernen, uns von ihm führen zu lassen. Und es gibt nichts Besseres. Die Apostel haben es gelernt. Wenn wir weiterlesen, beinhaltet der Weg, den er für sie hat, ich schicke euch wie Schafe unter Wölfe.
[37:19] Das ist doch mal eine Einladung, oder? Da musst du schon Vertrauen haben in den Herrn und Hirten, um im Glauben den Weg zu gehen.
[37:31] Im Vertrauen darauf, dass er weiß, was er macht. Und er sagt nicht, ich schicke euch unter die Wölfe und ich werde schauen, dass ihr es alle überlebt. Diese Garantie gibt es nicht, aber er sagt, ich bin bei euch. Versteht ihr, das ist ein ganz anderes Konzept.
[37:45] Wir sind so auf uns selbst fokussiert oft, selbst in unseren Gottesdiensten. Wir kommen zusammen, um uns besser zu fühlen. Und verstehe mich nicht falsch, ich freue mich, wenn ihr euch gut fühlt.
[37:59] Ich fühle mich auch lieber gut. Aber wie wir am 24. gesehen haben, wieso, denkt ihr, brauchen wir einen Frieden, der Überbitten und Verstehen hinausgeht?
[38:12] Warum denn? Und warum will uns Jesus diesen Frieden geben und lädt uns ein, befiehlt uns zu kommen und zu lernen, damit eben nicht nur Frieden und Freude herrscht, so wie die Welt Frieden und Freude kennt.
[38:32] Das sind elementare, zeitlose Wahrheiten und Lektionen, die es für uns zu lernen gilt. Er ist das Haupt. Er beruft.
[38:43] Er bestimmt. Er befähigt, wie wir dann sehen werden auch, all das zu tun, wozu er uns beruft. Aber meine Berufung ist nicht primär deine.
[38:55] Und unsere ist nicht die, der Apostel. Das sind Dinge, die es zu unterscheiden gilt. Und wir schließen hier für heute ab. Hebräer 13,7 Nochmal.
[39:11] Wenn ihr alles andere vergesst, vergesst nicht, was in Hebräer 13,7 steht. Achtet auf eure Führer, die euch das Wort gebracht haben.
[39:25] Schaut ihren Wandel und ihr Ende an und dann ahmt nicht ihre Werke nach. Versucht nicht, sie zu kopieren.
[39:36] Seid nicht neidisch auf sie. Seid nicht stolz, wenn ihr meint, ihr hättet es besser oder ihr könntet es besser oder mehr als sie. sondern lernt.
[39:49] Das gilt uns allen. Im Glauben zu lieben, dass dieser Christus der Herr ist. Das Haupt. Der Oberbefehlshaber, um es so zu sagen.
[40:02] Weil das ist er. Und wir, seine Schafe. Und was für eine herrliche Wahrheit. Ich meine, wie oft kommst du, man sagt an die wirklich hohen Tiere ran, mit denen kannst du nicht reden.
[40:17] Die haben keine Zeit für dich, oder? Und Jesus ist eben nicht ein hohes Tier, wie wir es kennen in dieser Welt. Er ist unser hoher Priester. Er ist unser hoher Priester, der uns einlädt, hinzuzutreten, in die Nähe zu kommen, um rechtzeitige Hilfe zu bekommen für unser rebellisches Herz, für unser eigenwilliges Denken, für unsere falschen Motivationen im Leben.
[40:45] Sagt er, komm. Er ist nicht ein hohes Tier, er ist ein hoher Priester. Er ist denen nahe, die zerbrochenen Herzens sind. Und sagt, komm, lern.
[40:58] Nimm mein Joch auf dich. Lass mich beten. Treuer Gott und Vater. Die Apostel haben das Fundament gelegt.
[41:15] Und sei es ein normales Haus, das wir bauen, oder irgendein Gebäude, oder die Gemeinde. Alles steht und fällt mit dem Fundament. Du bist der Eckstein.
[41:28] Du bist das Fundament, auf dem wir stehen, Herr Jesus Christus. Du bist der, zu dem wir kommen. Und du bist der Herr. Und der Hirte.
[41:43] Und unser hoher Priester. Der, der uns kennt und liebt. Und uns einlädt. zu kommen. Aber zum Haupt. Herr, vergib, wo wir meinen, wir könnten mit dir diskutieren oder argumentieren.
[41:58] Und du bräuchtest unseren Rat oder Einsicht oder Vorschläge. Lass uns dich lieben, wie es sich für uns zu lieben gebührt. So wie wir es gelesen haben, wer mich liebt, der hält meine Worte.
[42:12] Lass uns dein Wort reichlich studieren und reichlich in uns wohnen, damit wir lernen, wie wir leben, damit du verherrlicht wirst, Herr.
[42:26] Wo wir danken, dass du ein hoher Priester bist, der Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten. Und wir haben sie alle. Aber wir alle haben auch dich. Und dafür danken wir dir.
[42:37] Wir danken dir, dass wir, wie wir es eingangs gesungen haben, dieser hohe Priester, der du bist, dass du dich als solcher beständig vor dem Vater für uns verwendest. Wo ja die Errettung ist, ist es, Herrn.
[42:50] Von Anfang bis Ende. Dafür danken wir dir. Und daran wollen wir uns auch speziell erinnern, wenn wir jetzt dann im Anschluss gleich das Abendmahl feiern.
[43:02] Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen.
[43:12] Amen. Amen. Amen.