[0:00] Die heutige Predigt habe ich schon mal gehalten. Und zwar vor fast neun Jahren.
[0:11] Als wir ganz frisch gestartet sind mit dieser Gemeindegründung. Mit drei Familien, inklusive unserer Familie.
[0:24] Und warum halte ich diese Predigt nochmal? Nicht, weil ich keine neue schreiben wollte, weil ich zu faul war. Definitiv nicht. Sondern, weil wir seither in diesen vergangenen fast neun Jahren durch Gottes Gnade wachsen durften.
[0:45] Und weil viele, die heute hier sind, die meisten, diese Predigt, und es sind wegweisende Worte, es sind Worte ewiger Wahrheit, ihr habt die nie gehört.
[0:59] Und es ist eine Predigt, die aufzeigt, wer wir sind. Warum wir hier sind. Das ist wichtig zu wissen.
[1:12] Das ist sehr wichtig zu wissen. Und ich habe diese Predigt gewählt, weil alles, alles, was wir von Anfang an wollten, das ist das, was wir immer noch wollen.
[1:28] Weil das, was wir von Anfang an wollten, ist das, was wahr ist. Und wisst ihr, Gottes Wahrheit war schon immer wahr, ist immer wahr, bleibt immer wahr, weil sonst wäre es nie Wahrheit gewesen.
[1:49] Wahrheit, die angepasst werden muss, ist keine Wahrheit. Geht gar nicht. Und ich habe diese Predigt auch gewählt, weil es von Anfang an unser Bestreben war, ist und hoffentlich auch bleiben wird, eine Gemeinde zu sein, die sich durch das auszeichnet.
[2:09] Wir haben es auf unseren kleinen Visitenkarten, dort steht drauf, wir sind eine junge Gemeinde, wir sind immer noch eine junge Gemeinde, wir sind noch keine neun Jahre alt. Wir sind eine junge Gemeinde, aber wir lieben die alte Wahrheit des Wortes.
[2:25] Das ist das, was wir lieben. Das ist da, wo wir unseren Herrn erkennen. Und wir wollen auch eine Gemeinde sein, die sich durch das auszeichnet, was wir in 1. Timotheus 3,16 lesen.
[2:37] Dort heißt es, Paulus schreibt Timotheus, damit du weißt, weißt, Gewissheit hast, wie man sich verhalten soll im Haus Gottes, dass die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit.
[3:03] Genau das wollen wir. Und das sollen wir auch sein. Eine Gemeinde, die wissen will und es auch weiß, wie wir uns zu verhalten haben.
[3:15] Wir sind nicht irgendein Club. Wir sind das Haus des einen einzigen lebendigen Gottes. Das ist eine ziemlich gewaltige Sache.
[3:30] Und es ist sein Haus. Wir dürfen hier sein. Und wir tun gut daran, auf ihn zu hören. Und als Versammlung dieses lebendigen Gottes wollen wir fleißig sein in seinem Wort, wo er sich offenbart, wo sein Sohn sich offenbart, wo wir alles Wissenswerte wissen können, wenn wir es denn studieren.
[4:00] Und wir sind auch eine Gemeinde hier und jetzt, in dieser völlig verrückten, verdrehten Welt. genau jetzt, genau jetzt, in dieser Zeit, in dieser Gesellschaft, sind wir eine Gemeinde, die Folgendes sein will, der Pfeiler, der Pfeiler, nicht einer, der Pfeiler, die Grundfeste der Wahrheit.
[4:26] Und zwar der Wahrheit Gottes. So wie sie gelehrt wird in seinem Wort. und wir wollen das sein, weil wir die Wahrheit lieben, aber noch viel mehr, weil wir ihn lieben.
[4:43] Wahrheit ist nicht eine Sache. Wahrheit ist eine Person. Jesus sagt, ich, er sagt nicht, ich habe, ich bin, die Wahrheit.
[4:55] Und diese Wahrheit bildet die Grundlage, ein Pfeiler, eine Grundfeste, das sichere Fundament einer Gemeinde des lebendigen Gottes.
[5:09] Und unsere Gemeinde, wie ihr wisst, trägt den Namen Hoffnung und Licht. Und wir haben diesen Namen gewählt, wir haben uns so genannt, nicht weil wir einfach einen coolen Namen haben wollten, einen originellen, einen einzigartigen, einen, den niemand hat.
[5:25] Soll ja bei Kindernamen manchmal oberste Priorität sein. Es muss einfach einer sein, den niemand hat. Manchmal, denke ich, die Eltern sollten den Namen kriegen und damit sich irgendwo vorstellen bei einem Gespräch, aber das nur nebenbei.
[5:43] Nein, wir haben uns für diesen Namen entschieden. weil er biblische Wahrheit reflektiert. Es ist zutiefst biblische Wahrheit.
[5:55] Und es erinnert uns auch und definiert den biblischen Auftrag, den wir haben. Und es ist etwas, was diese Welt garantiert nicht hat.
[6:08] Nicht kennt. Diese Welt hat keine Hoffnung. Keine biblische Hoffnung. Sie hat kein Licht. Sie tappt in absoluter Finsternis. Es ist schlecht und einfach.
[6:20] Ohne Hoffnung und ohne Licht. Nicht ohne Hoffnung und Licht. Nicht ohne unsere Gemeinde. Okay? Das Reich Gottes steht und fällt zum Glück nicht mit uns. Aber ohne biblische Hoffnung, ohne Licht, das die Schrift gibt, können die Menschen nicht leben.
[6:36] nicht wirklich leben. Oh ja, Sie können vielleicht für eine Zeit überleben.
[6:47] Man kommt so über die Runden. Man mogelt sich durch. Die einen besser als die anderen. Aber komm, viele hangeln sich doch, wenn sie ehrlich sind, von Strohhalm zu Strohhalm.
[6:59] Und das ihr ganzes Leben lang. und versuchen sich dabei einzureden, dass irgendwie, keine Ahnung, aber irgendwie wird schon alles okay sein. Und es wird schon gut kommen am Ende.
[7:13] Wow. Was für eine abenteuerliche Lebenseinstellung. Aber wenn der Mensch sich mal Zeit, und übrigens jeder hat gleich viel davon, 24 Stunden pro Tag.
[7:27] ist nicht so, dass wir keine Zeit haben. Wir nehmen sie uns einfach nicht. Aber es gibt Dinge, für die müssen wir uns Zeit nehmen. Und wenn der Mensch sich mal Zeit nehmen würde, ehrlich mit sich selber zu sein, dann würde er erkennen, dass sein Leben eigentlich inhaltslos ist.
[7:55] sinnlos. Los gelöst von irgendetwas, was wirklich Sinn ergibt. Und seine Lage?
[8:10] Hoffnungslos. Auf sich gestellt. Jesus erklärt diese Wahrheit in Markus 8,36 wie folgt.
[8:22] Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine Seele verliert? Mein Freund, was nützt es dir?
[8:36] Reich, glücklich, berühmt, beliebt, fit wie ein Turnschuh, satt an Jahren, im hohen Alter, sanft zu entschlafen.
[8:50] und dann? Und dann?
[9:02] Fertig, aus. Den Boden, Würmer fressen dich, war's. Ende der Geschichte. Ach komm, das glaubt doch keiner. Das hofft auch keiner. Wer so lebt, lebt sein Leben, als wäre er down im Casino.
[9:23] Schwarz oder rot? Mal schauen. Du lebst so, als würdest du russisches Roulette spielen. Das Dumme ist nur, dass in der Trommel überall eine Patrone drin ist.
[9:34] die Frage ist nicht, ob du das überlebst. Du wirst sterben, wenn du so lebst. Kein Thema. Definitiv.
[9:45] Paulus greift diese Wahrheit auf in Mepheser 2, die Verse 11 bis 12 und sagt, deshalb erinnert ihr euch. Erinnert euch. Dass ihr einst, okay, wir kommen alle daher, wir kommen alle aus dieser Finsternis, dieser Sinnlosigkeit, dieser Inhaltslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, dieser alles auffressenden Hoffnungslosigkeit.
[10:10] Paulus sagt, erinnert euch, dass ihr einst die Nation im Fleisch, die Vorhaut genannt werden, von der sogenannten Beschneidung, dem Fleisch mit Händen geschieht, dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, entfremdet dem Bürgerrecht Israels, Fremdlinge betreffst der Bündnisse, der Verheißung und jetzt kommt's.
[10:36] Keine Hoffnung haben nichts und ohne Gott in dieser Welt. Das ist der Zustand des Menschen.
[10:48] So sieht's aus. Und weißt du, während du ohne Gott in dieser Welt das noch irgendwie über die Runden bringen kannst und vielleicht sogar noch erfolgreich bist, ja zu sagen, dass es ein gutes Leben war, das Leben ist nicht fertig, wenn du stirbst, dann beginnt es erst und zwar für alle.
[11:05] Die Frage ist nicht, ob du weiterlebst. Die Frage ist nicht, ob du ewiges Leben hast. Die Frage ist, wo verbringst du die Ewigkeit? Ein Leben ohne Gott hier ist noch einigermaßen erträglich.
[11:20] Ein Leben ohne Gott in der Ewigkeit ist das, was die Bibel Hölle nennt. Und ich glaube, das Schlimmste ist das Wissen, dass wir es verdienen und dass es keine Hoffnung mehr gibt, je dort rauszukommen.
[11:40] Das war's. Ende der Fahnenstange. Johannes hält fest, dass der Mensch ohne Gott nicht nur ohne Hoffnung ist, sondern auch ohne Licht.
[11:57] In Johannes 3, 19 bis 21 schreibt er Folgendes. Dies aber ist das Gericht. Die Sache ist schon beschlossen.
[12:08] Hier ist das Gericht, hier ist das Urteil. Das ist der Grund für das Urteil. Auch wenn es noch nicht vollstreckt ist, aber es ist längst sicher. Dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen haben die Finsternis, jetzt kommt's, mehr geliebt.
[12:32] Geliebt. Denn ihre Werke waren böse, denn jeder, der das Böse tut, hasst das Licht. Es ist eine Sache von Hassen und Lieben. Ressentlich geht es darum, liebst du Gott oder hasst du ihn?
[12:46] Dazwischen gibt es nichts. Und das Licht kam. Und weißt du, selbst das kleinste Licht, und Jesus war bei Weitem kein kleines Licht, aber das kleinste Licht siehst du in der Finsternis.
[12:56] Und die Leute haben es gesehen und sie haben es erkannt und sie haben ihn nicht abgelehnt, weil sie es nicht gemerkt hätten. Sondern weil sie die Finsternis lieben.
[13:10] Die Lieben ist, diesen Dreck, diese Sünde. Denn jeder, der das Böse tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden.
[13:24] Ja, nachts geht es ab, richtig? Wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.
[13:38] Und ohne Gott, ohne Wahrheit, ohne Christus, kein Licht, keine Hoffnung.
[13:49] Stell dir vor, es ist mitten in der Nacht, du bist in einem Schneesturm, du siehst absolut gar nichts, du hast kein GPS dabei, du hast kein Handy, du hast keine Möglichkeit der Orientierung, es ist dunkel, du bist knapp vorm Erfrieren, das ist ohne Licht und ohne Hoffnung.
[14:10] Wenn Gott nicht einschreitet, ist es ein sicherer Tod. So sieht unser Leben aus. Da gibt es kein Licht am Ende des Tunnels, kein Silberstreifen am Horizont für die, die Gott nicht kennen.
[14:28] Und wisst ihr, was wirklich elend ist und mich immer wieder erstaunt und das ist das nette Wort, Leute, die sich nie für Gott interessiert haben, nichts von ihm wissen wollten und ich rede jetzt nicht davon, ob es in die Gemeinde ging, sie wollen einfach gar nichts, es interessiert sie überhaupt nichts und dann sterben sie.
[14:52] Dann gibt es eine Abdankung und dann landen sie an dem Ort, von dem sie nichts wissen, den sie nicht kennen, bei dem Gott sollen sie landen, den sie hassen, den sie hier gehasst haben, wie elend, weißt du, falsche Hoffnung ist keine Hoffnung.
[15:11] Leute in den Himmel zu beten, die garantiert nicht dort landen werden, denn die Entscheidung wird hier getroffen, ob sie den Herrn lieben oder nicht. Was für ein Elend, das ist keine Hoffnung, das ist kein Trost, das ist kein Zuspruch, das ist schlicht und einfach die größte Lüge der Welt, die es gibt.
[15:28] Aber irgendwie wollen alle dorthin, obwohl sie hier nichts davon wissen wollten, das ist schon erstaunlich, oder? Aber wisst ihr, die Zeit der Entscheidung ist jetzt. Hebräer sagt, wie es den Menschen gegeben ist, einmal zu sterben, danach das Gericht.
[15:44] Das war es. Jetzt und hier ist die Zeit der Entscheidung. Und diese Wahrheit, dass es keine Hoffnung und kein Licht gibt, gilt für alle Menschen, die Christus nicht kennen.
[15:58] Und zwar zu 100%. Aber sie gilt auch für ungehorsame Kinder Gottes. Hebräer 12, 14 heißt es, jagt dem Frieden nach mit allen und der Heiligkeit, ohne die niemand den Herrn schauen wird.
[16:18] Und lass mich eine Sache ganz deutlich sagen hier. Das heißt nicht, dass du hier dauernd deine Rettung verlierst, gewinnst, verlierst, gewinnst, verlierst, gewinnst, verlierst. Darum geht es nicht. Es geht nicht darum, dass du deine Rettung verlierst.
[16:30] Aber wenn du nicht mehr der Heiligung nachstrebst, es gibt kein geistliches Wachstum, dann strebst du der Sünde nach. Und je mehr Sünde in deinem Leben und in meinem Leben toleriert wird, desto mehr verschwindet Gottes Herrlichkeit.
[16:46] Das hier ist plötzlich nicht mehr so attraktiv. Die Gemeinde auch nicht und die Geschwister auch nicht. Und alles verschwindet vor deinen Augen. Und das kann auch Geschwistern geschehen.
[16:58] Okay? Wenn wir meinen, mit Sünde rumspielen zu können und dem Frieden und der Heiligung nicht nachjagen. Wir verlieren nicht die Errettung. Nein, die ist sicher, wenn wir errettet sind.
[17:11] Aber wir verlieren allzu leicht die Hoffnung. Plötzlich wird alles dunkel. Denn Sünde ist ein ganz finsterer Hoffnungskiller.
[17:23] Immer. Egal, was sie verspricht. Da gibt es kein Licht. Und es ist bezeichnend. Wir leben in einer Zeit, die auch geprägt ist und wir müssen uns nicht vormachen.
[17:35] Wir sind Kinder unserer Zeit und wenn wir diese Dinge nicht wissen, dann stehen wir in der Gefahr, falsch zu denken darüber. Etwas, was unsere Zeit extrem prägt, ist etwas, was im Deutschen Aufklärung heißt.
[17:46] Das ist ungefähr so im 17. Jahrhundert ist das aufgekommen. Auf Englisch heißt es Enlightenment, Erleuchtung. Als würden wir dadurch durch die Aufklärung endlich Licht bekommen.
[18:02] Ich lese euch eine kurze Definition vor, was Aufklärung ist. Und das ist einer der prägenden Gedanken unserer Zeit immer noch.
[18:13] Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz.
[18:25] Das heißt, du entscheidest, was richtig und falsch ist. Universelle Urteilsinstanz. Wir meinen tatsächlich, getrennt von Gott, zu wissen, was gut und böse ist.
[18:39] Richtig und falsch. Das wird hier propagiert. Der Kampf gegen Vorurteile, die Hinwendung zu den Naturwissenschaften, ja, die Götter in Weiß, wir kennen sie alle.
[18:51] Das Plädoyer für religiöse Toleranz, was letztendlich irrelevant ist. Es gibt keine religiöse Toleranz in dem Sinne, dass wir sagen, naja, spielt keine Rolle, was du glaubst.
[19:03] Hauptsache, du glaubst etwas. Damit hast du Religion zu Irrelevanz gemacht. Es spielt nämlich keine Rolle. Naja, Jesus sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
[19:15] Niemand kommt zum Vater, außer durch mich. Das ist exklusiv. Ja, so ist das Evangelium.
[19:26] Hoffnung hast du, wenn du auf das Richtige deine Hoffnung setzt. Licht, es gibt Irrlichter, die führen dich nicht dorthin, wo du hin willst. es kommt sehr wohl drauf an und die Bibel sagt, verlass dich nicht auf deinen Verstand.
[19:44] Okay, aber machen wir uns nichts vor, das ist die Zeit, in der wir leben. Und die Aufklärung ermutigt den Menschen, Gott, biblische Wahrheit, biblische Tugenden, biblische Moral, all diesen Plunder, einfach zur Seite zu schieben.
[20:04] So wie im Garten Eden. ist nichts Neues. Oder wie das Adam und Eva welche Lüge verkauft hat, mit Erfolg. Und sie funktioniert bis heute. Ihr werdet durchaus nicht sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan, ihr seht endlich das Licht, ihr werdet erleuchtet.
[20:28] Ah, der Satan ist ein Aufklärer, okay, definitiv, das ist genau seine Masche. Er sagt, dann erkennt ihr erst, worum es geht. Aber es geht noch weiter. Eure Augen werden aufgetan und ihr werdet sein wie Gott.
[20:49] Wow. Nimm dem Menschen den wahren Gott oder schlimmer noch, rede ihm ein, er sei Gott.
[21:04] Weil wenn du Gott bist, hat dir niemand mehr irgendetwas zu sagen. Dann bist du der absolute Chef, okay? Ein Gott, der sich etwas sagen lassen muss, ist ein Götze. Unser Gott ist Gott.
[21:15] Er ist der lebendige Gott. Und das ist die Lüge. Ihr werdet sein wie Gott. Und dann ist er in Finsternis, kein Licht, keine Hoffnung.
[21:27] Der Mensch ohne Gott ist blind, obwohl er es nicht merkt. Er ist taub, obwohl er es nicht merkt. Er ist hoffnungslos verloren, wie ein Schaf ohne Hirte, das nicht überlebensfähig ist.
[21:39] weil er sich selbst zu seinem eigenen Hirten quasi gemacht hat. Er ist wie der Baron von Mönchhausen, der versucht, sich an seinen eigenen Haaren aus dem Schlamassel, aus dem Dreck herauszuziehen.
[21:57] Und wir sehen das Bild und wir lachen darüber oder wir denken, wie blöd kann man sein? Ja, wie blöd kann man sein? Oder besser, wie selbstverliebt, wie kalt, wie blind für Gott und seine Liebe und seine Güte.
[22:19] Oder, wenn man sich nicht selbst zu seinem eigenen Hirten gemacht hat, folgt man irgendeinem Hirten, der sich als Hirte ausgibt, aber letztendlich muss man feststellen, es war ein Wolf getarnt als Schaf.
[22:33] Es war ein Engel der Finsternis, was für ein passender Vergleich, der sich ausgibt als Engel des Lichts. Das ist nichts Neues. Die Bibel warnt überall vor falschen Propheten und falschen Lehren und falschen Hirten.
[22:47] Er folgt einem Irrlicht. Nicht jedes Licht ist ein Licht, dem es zu folgen gilt. Wir müssen schon ein bisschen Unterscheidungsvermögen haben. Und wisst ihr, es gibt unzählige Philosophen und Lebenskünstler oder auch ganz normale Menschen, die den Versuch unternommen haben, getrennt von Gott.
[23:05] Das ist es, das Ding. Getrennt von Gott, den Sinn des Lebens zu erforschen. Irgendwie zu verstehen, was mache ich hier überhaupt? Was soll die ganze Geschichte?
[23:15] Die meisten von ihnen sind entweder irre geworden, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie sind im Irrenhaus gelandet oder am Leben verzweifelt mit allen Folgen, die dazugehören können.
[23:30] Oder sie haben sich irgendwann hemmungsloser Lustbefriedigung und grenzenlosem Genuss hingegeben oder dem unersättlichen Streben nach Erfolg und Anerkennung, in welcher Form auch immer das daherkommt.
[23:44] um den nagenden Gedanken der Sinnlosigkeit irgendwie zu entfliehen, sie zu ertränken, sie zur Ruhe zu bringen.
[24:00] Es gibt noch viele weitere beliebte Mittel der Sinnlosigkeit zu entfliehen. Arbeit. Man arbeitet sich zu Tode und muss nicht über das Leben nachdenken. Hobbys.
[24:10] Wie gesagt, ich staune immer wieder, dass Leute Freizeitstress haben. Kann ja wohl nicht wahr sein. Echt jetzt? Social Media.
[24:21] Puh, ja, das kann deine Zeit wegfressen und du denkst über garantiert nichts Gescheites mehr nach. Aber es ist ja jede Form von Selbstverwirklichung. Auch die, die gesellschaftlich anerkannt sind, sind letztendlich nur Mittel, um der Sinnlosigkeit zu entfliehen.
[24:36] Die Römer nannten es Brot und Spiele, damit die Leute nicht nachdenken und du sie manipulieren kannst. Aber das ist nicht unser Leben. Hoffentlich.
[24:48] Und ich frage dich, wo ist deine Hoffnung? Ganz ehrlich, wenn du im Schlamassel steckst, wo gehst du wirklich hin?
[25:06] Ist unser erster Weg hin zu Christus? Zu ihm? Der unsere Hoffnung ist? Weißt du, ich sag's dir, es ist ganz einfach. Darauf, worauf du deine Hoffnung setzt, das ist da, wo du hingehst.
[25:21] That's it. So einfach ist das. Kann man drehen und wenden, wie man will. Und nochmal, kein Gott, kein Wort, kein Licht, keine Hoffnung.
[25:38] Doch in all dem Elend gibt es ein göttliches Aber. Ein göttliches Aber. Wir finden es in Epheser 2, Vers 4. Epheser 2, Vers 4.
[25:53] Gott aber, der Reich ist an Barmherzigkeit.
[26:08] Wegen seiner Liebe, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat, hat auch uns, als wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht, durch Gnade seid ihr errettet.
[26:22] Gott will retten. Gott will, Gott will, Licht ins Dunkel bringen. Gott ist der Einzige und er tut alles, was er kann.
[26:36] Er kann es nicht dazu zwingen oder er tut es nicht. Damit wir seine Barmherzigkeit erkennen, dass wir wieder Hoffnung haben können.
[26:46] Hoffnung und Licht und seine Rettung ziehen sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel. Ich will es euch nur kurz aufzeigen. Von Anfang bis Ende. Es ist überall. Es beginnt damit, es ist auf unserem Weg und es endet damit.
[27:00] Hier ein kurzer Bogenschlag von der Schöpfung. vor vielen, vielen, vielen, vielen Millionen, Milliarden Jahren. Nein, natürlich nicht. Die Schöpfung, sechs Tage Schöpfung.
[27:13] Wenn Gott in sechs Tagen, sechs, 24 Stunden, Tagen alles machen will, dann macht er das. Und weisst du, wenn er es in einem Moment machen will, dann macht er es auch. Wir brauchen die Wissenschaftler nicht, die uns erklären, dass das nicht funktioniert.
[27:26] Wir glauben der Schrift. Also, wie fängt es an? Schöpfung bis hin zur neuen Schöpfung, auf die wir warten. Ganz einfach. Ihr wisst es. 1. Mose 1, 3 bis 5.
[27:37] Was war etwas vom Ersten, was Gott schafft? Licht. Gott sprach und es war da. Wir wären mal froh, wenn das heute noch funktionieren würde.
[27:49] Wir mussten eine Menge Kabel verlegen und alles, damit wir Licht haben. Gott spricht und es ist da. Da war Licht. Naja, Kapitel 3 ist aber auch schon der Sündenfall.
[28:01] Aber wisst ihr, selbst da. Nach dem Sündenfall gibt es Licht und Hoffnung. Denn Gott sucht Adam und Eva. Es ist Hoffnung da, weil Gott kommt und sagt, wo bist du?
[28:13] Er lässt sie nicht einfach alleine. Er geht ihnen nach. Er macht alles wieder, um Gemeinschaft herzustellen. Er gibt Hoffnung durch den Samen, der kommen wird und der Schlange den Kopf zertritt.
[28:25] Hoffnung. Nach dem schlimmsten Ereignis, Hoffnung von Gott. ein Lichtblick, ein echter Lichtblick am Ende des Horizonts. Eva. Wisst ihr, was der Name Eva bedeutet?
[28:38] Leben. Gott sagt, ihr werdet sterben. Der Name, den sie trägt, ist Leben, weil Gott gibt Leben. Und dann bedeckt Gott ihre Sünde, damit er sie nicht dahin raffen muss, ihrer Sünde wegen.
[28:53] Die Sünde muss getilgt werden. Aber ihr merkt, von Anfang an gibt es Hoffnung. Dann lasst uns ganz ans Ende der Zeit gehen, in den neuen Himmel und in die neue Erde. Wow.
[29:04] Diese Kapitel könnte ich hier mal wieder lesen. Wenn du irgendwie mal frustriert bist, entmutigt, deprimiert, was auch immer. Es gibt eine Menge. Aber das hier, das ist ein Teleskop in die Ewigkeit.
[29:18] Das ist das, was auf uns wartet. Und es kommt, gewiss, im neuen Himmel, neue Erde, von der Offenbarung 21 spricht.
[29:30] Ich lese Verse 22 bis 25. Und ich sage, keinen Tempel in ihr, denn der Herr Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel und das Lamm.
[29:40] Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen. Denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet. Das ist das Licht. Die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet.
[29:53] Und ihre Lampe ist das Lamm. Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln. Und die Könige der Erde bringen ihr Herrlichkeit zu ihr. Und ihre Tore sollen bei Nacht nicht geschlossen werden, denn Nacht wird dort nicht sein.
[30:10] Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihnen bringen. Vers 5, Kapitel 22, und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bedürfnis nach einer Lampe und dem Licht der Sonne, denn der Herr Gott wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
[30:34] Denn Ewigkeit ist Licht. Licht. Und in Offenbarung 21, 1 bis 5, und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde und der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen und das Meer ist nicht mehr.
[30:49] Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem aus dem Himmel herabkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
[31:00] und ich hörte eine laute Stimme aus dem Thron und sagen, siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen und er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
[31:16] Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein, denn das erste ist vergangen und der, der auf dem Thron saß, sprach, siehe, ich mache alles neu und er spricht zu mir, schreibe, schreib es auf, warum?
[31:41] Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig, es wird kommen. Es wird kommen. Sie sind gewiss und wahrhaftig und im neuen Himmel brauchen wir keine Hoffnung mehr, weil es ist alles Licht.
[32:03] Alles hat sich erfüllt. Alles ist da. Vor dem Sündenfall brauchte der Mensch auch keine Hoffnung, denn es gab kein Tod, es gab keine Sünde, sie lebten in völliger Gemeinschaft mit Gott, es gab nichts, sie wussten nicht mal von etwas Bösem.
[32:21] Sie brauchten keine Hoffnung, aber sie hatten Licht. Gott sagt nach seiner Schöpfung, dass alles sehr gut war, richtig?
[32:33] Nun, im ewigen Zustand, von dem wir gerade gelesen haben, braucht es auch keine Hoffnung mehr, denn Gott wohnt mitten unter den Seinen und es gibt keinen Tod mehr, es gibt Gemeinschaft mit Gott und wisst ihr, das Zweite ist besser als das Erste, das Erste war sehr gut, das Zweite wird sehr guter sein, es wird vollkommen sein, im Paradies konnten Adam und Eva sündigen und wir hätten auch gesündigt, wir hätten es nicht besser gemacht, in der neuen Erde, im neuen Himmel, das ist das sehr gutere daran, wir können nicht mehr sündigen, es wird nicht mehr möglich sein und vielleicht denkst du jetzt zu Recht, naja, das war, das andere kommt, aber ich bin hier, was mache ich jetzt damit?
[33:29] Nun, jetzt und hier in dieser gefallenen Welt, ich habe es eingangs gelesen, 2. Korinther 4, 3 bis 4, wenn aber auch unser Evangelium verdeckt ist, so ist es in denen verdeckt, die verloren gehen, in denen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, Blenden tut man mit Licht, es gibt viele Lichter, du musst sie unterscheiden, er hat sie verblendet, mit all dem Zeugs, all dem Plunder, all den leeren Versprechungen und Lügen, er kann nichts anderes, er ist ein Lüger und Menschenmörder von Anfang an, es gibt bei ihm nur Tod, wann und in welcher Form er kommt, er kommt, garantiert, und es ist alles Lüge, so sieht es aus, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums, der Herrlichkeit des Christus, der das Bild Gottes ist, das Licht ist also da, das Licht ist da,
[34:33] Hoffnung, Errettung, ewiges Leben gibt es in Christus, für jeden, der das glaubt, du musst keine Bedingungen erfüllen, du musst nicht erst besser werden, du kannst es dir nicht verdienen, du musst nicht ein guter Mensch werden und genug gute Werke in die Waagschale werfen und dann hoffen, wie wir hoffen, dass es irgendwie reicht, nein, diese Hoffnung ist eine gewisse Hoffnung, es ist eine Zusage, es wird gewiss so kommen und es ist alles da, denn wir leben jetzt noch in der Zeit von Glauben und Hoffnung, Dinge, die wir noch nicht sehen, aber die sicherer sind als die, die wir sehen und in einer Zeit von Liebe und Licht, doch leider kennen viele Menschen diesen Glauben überhaupt nicht, einige kennen ihn nicht, wie wir es gelesen haben, weil sie verblendet sind, andere kennen ihn nicht, weil wir nachlässig sind, weil wir
[35:36] Hebräer 10, 13 bis 17 nicht kapiert haben, weil wir nicht verstehen, was Paulus dort fragt, wie sollen sie denn glauben, wenn niemand da ist und es ihnen verkündigt, wie soll etwas wachsen, wo nichts gesät wurde, die Welt war schon immer böse, das hat noch nie und sollte niemanden je hindern, überall zu säen, wir säen, da wo der Teufel kommt und es wegnimmt, im Gleichnis von den Viakerböden, wir säen unter die Dornen, wir säen auf den felsigen Boden, wisst ihr, der Samen ist ja nicht uns, ihr müsst ihn nicht mal bezahlen, es kostet euch nichts, schmeißt ihn aber überall hin, wir müssen nicht schauen, wo wir säen, aber wir müssen säen, denn sonst wird der vierte Akkabode auch keinen Samen bekommen, oder zumindest nicht durch uns, der Herr weiß, die Seinen schon zu retten, aber viele Leute glauben nicht, weil sie gar nicht wissen, was sie glauben sollen, viele Kinder Gottes kennen den Inhalt dieses Glaubens nur sehr dürftig, weil sie ihre Bibel nicht kennen, wir können nichts von Gott wissen, ohne das, was er über sich offenbart in seinem
[36:49] Wort, und wenn wir ihn nicht kennen, wenn wir sein Wort nicht kennen, dann verlieren auch wir allzu leicht die Hoffnung und wir verlieren den Weg aus den Augen, aus Mangel an Licht, der Weg ist da, das Licht ist da, wir haben einfach vergessen, die Taschenlampe mit Batterien zu füllen, okay, und wir sehen nichts, Psalm 119, 105, ihr kennt es alle, dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg, das ist die Batterie, die Licht auf unserem geistlichen Weg, es gibt nichts anderes, dein Wort, das ist das Licht, das du und ich brauchen, das ist die Hoffnung, aber wie gesagt, viele haben eben auch keine Hoffnung und man muss fragen, wieso auch, worauf sollen sie denn ihre Hoffnung setzen, woran festmachen, wenn sie nicht, wie es Hebräer 6, 18 sagt, diesen Anker der Hoffnung haben, was für ein fantastisches Bild, hast du schon mal ein großes Schiff gesehen, ich meine, ein richtig großes Schiff, so ein 300 Meter
[38:03] Ding, hast du mal gesehen, was die für Anker haben, damit sie da bleiben, wo sie hingehören, diese Anker sind nichts im Vergleich zu dem Anker, das ist der Anker deines Lebens, das ist der Anker der Hoffnung, das ist der einzige Anker, der dir Festigkeit gibt, egal, wie die Stürme des Lebens sind, Hebräer 6, 18 bis 19 lesen wir, nun ist es zwar sowieso unmöglich, dass Gott lügt, das heißt, hey, wenn er sagt, er kann nicht lügen, es ist unmöglich, was hier steht, ist unsere Hoffnung und unser Licht, mehr gibt es nicht, mehr brauchst du aber auch nicht, das ist alles, nun ist es zwar sowieso unmöglich, dass Gott lügt, doch hier hat er sich gleich in doppelter Weise festgelegt, okay, er hat nochmal nachgedoppelt, durch die Zusagen, durch den Eid, die beide unumstößlich sind, also das ist doppelt wahr, was gar nicht geht, aber bei Gott irgendwie schon, das ist für uns eine starke
[39:17] Ermutigung, alles daran zu setzen, um das vor uns liegende Ziel, wir sind noch nicht da, aber wir sind auf dem Weg dorthin, okay, das Ziel ist nicht hier dein kleines Paradies aufzubauen, das Ziel, das ewige Paradies und sozusagen, der neue Himmel und die neue Erde, sie kommen erst nach, das ist unsere Ermutigung, wir müssen die Dinge richtig platzieren, sonst gibt es ein heillosen Durcheinander, das ist für uns eine starke Ermutigung, alles daran zu setzen, um das vor uns liegende Ziel unserer Hoffnung zu erreichen, diese Hoffnung, keine andere, diese Hoffnung ist unsere Zuflucht, kannst an anderen Orten Zuflucht suchen, aber es wird dir keine Hoffnung geben, sie ist für unser Leben ein sicherer und fester Anker, der uns mitten, der uns mit dem Innersten des himmlischen Heiligtums verbindet, dem Raum hinter dem Vorhang, was war hinter dem Vorhang?
[40:26] Was war hinter dem Vorhang? Das Allerheiligste, was war im Allerheiligsten? Die Bundeslade, wofür steht die Bundeslade?
[40:43] Seine Präsenz, sein Gnadenthron, unser Lebensanker ist verankert in seiner Gnade, auf seinem Thron, auf seiner Herrschaft, die niemand antasten kann, und wenn er sagt, dann ist es so, das ist der Anker unserer Hoffnung, einen anderen gibt es nicht und er ankert in seiner Gnade.
[41:07] Wisst ihr, in Johannes schreibt er, und wir haben aus seinen Händen empfangen, Gnade um Gnade und die griechische Verbkonstruktion kommuniziert folgendes, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, Gnade, es ist alles Gnade, hat nichts mit uns zu tun, nichts mit Verdienst, Gnade, das ist unsere Hoffnung, seine Gnade, die jeden Tag neu ist und aufgrund dieser eben kurz ausgeführten Wahrheiten, der Hoffnung, die es nur in Christus gibt, dem Licht, das er ist und das uns sein Wort gibt und der Tatsache, dass wir in einer Welt leben, voll mit verlorenen Menschen und wir gehörten alle einst auch dazu, aufgrund dieser Wahrheiten, sollen, wollen, nein, wir müssen.
[42:10] wir müssen. Das ist keine Option, das ist kein Ratschlag, das ist Gottes Gebot an uns, diesen Auftrag wahrnehmen, den Christus uns gegeben hat.
[42:26] Denn wenn wir sagen, dass wir ihn lieben, dann werden wir das und die lieben, die Gott liebt. Und wisst ihr, wer Gott liebt? Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
[42:37] er liebt Sünder mit einer Retterliebe, dass er bereit ist, alles zu bezahlen, damit sie errettet werden können. Und wenn wir sagen, dass wir Gott lieben, dann müssen wir lieben, was er liebt.
[42:49] Nämlich die Menschen, alle, die Verlorenen, um sie zur Errettung zu führen und die Erretteten, um sie zur Reife zu führen. Wir können nicht anders, wenn wir ihn lieben.
[43:05] Das ist nicht Pflichterfüllung. Das ist nicht reine, okay, ich arbeite meine To-Do-Liste ab bei Gott. Er kennt Folgendes. 2. Korinther 5, Vers 14.
[43:25] Denn die Liebe des Christus drängt uns. Die Liebe, die er uns gibt, deren Quelle er ist, und die Liebe, die wir wiederum für ihn haben, weil er seine Liebe in unsere Herzen ausgegossen hat.
[43:42] Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Diese Liebe des Christus, die in beide Richtungen fließt und zu allen Menschen hin, sie ist es, die uns drängt, die Kontrolle über unser Leben haben will.
[44:01] und es gibt nichts Besseres, als unter der Führung der Liebe Gottes zu stehen. Wozu drängt sie uns? Indem wir so geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind und er ist für alle gestorben, damit, damit was?
[44:21] Damit die, die leben, nicht mehr sich selbst lieben. Dazu sind wir nicht hier. Dann erklärt er weiter, was das bedeutet und schließt den Gedanken ab.
[44:37] So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte. Wir bitten an Christi statt, lasst euch versöhnen mit Gott. That's the mission.
[44:49] Das ist unser Auftrag. Das ist der Grund, warum wir hier sind. Das ist die Hoffnung, die wir haben. Und wir haben diese Hoffnung nicht nur, damit wir uns daran erfreuen.
[45:03] Das ist gut. Aber meine Freunde, und ihr kennt es, und ich werde es immer wieder sagen, wir sind nicht hier, um Happy Little Church zu spielen, okay, und uns nur noch mit unseren christlichen Freunden zu umgeben und nur noch christlichen irgendwelchen Firmen Aufträge zu erteilen und uns dabei unheimlich christlich vorzukommen, weil wir nichts mit dem Dreck dieser Welt, zu dem wir alle eins gezählt haben, mehr zu tun haben wollen.
[45:28] Jesus kam und sie warfen ihm vor, dass er bei den Sündern und bei den Huren war, bei den Leuten, die verloren waren. Und Jesus bittet den Vater, so wie du mich gesandt hast, sende ich sie.
[45:42] Sei bei ihnen. Das ist Hoffnung und Licht. Es geht nicht nur darum Happy Little Church. Oh, I like Happy Little Churches. We'll be happy here, okay?
[45:54] Wie könnten wir nicht happy sein bei so toller Gemeinschaft und so einem Wahnsinnsbuffet, das auf uns wartet, okay? Aber viele Leute haben nichts davon. Nichts. Wir sind nicht hier, nur um uns zu freuen, an uns selbst und an dem, was wir haben, sondern wir haben das in der Bibelstunde auch ausführlich angeschaut.
[46:14] Es ist der treibende Vers im Petrusbrief, 1. Petrus 2, Vers 9. Ihr aber seid ein außerwähltes Geschlecht.
[46:27] Außerwählt, das heißt mit einer Bestimmung. Eine königliche Priesterschaft, im Dienst des Königs, das ist eine ziemlich ernste Sache.
[46:39] Eine heilige Nation, das heißt abgesondert für einen ganz bestimmten Dienst. Das ist es, was es bedeutet, eine heilige Nation zu sein.
[46:50] Zum Besitztum. Wir gehören nicht uns. Wir sind erkauft. Und zwar nicht mit Gold und Silber, sondern mit dem kostbaren Blut seines Sohnes. Und wozu das alles?
[47:02] Damit ihr, damit wir die Tugenden dessen verkündigen, der uns berufen hat, aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.
[47:19] Hoffnung. Licht. Oh ja, ich bin froh, dass Gott mir die Augen aufgemacht hat, dass er mich herausgerettet hat. Leute, wir müssen Gott anfliehen, dass er uns nicht vergessen lässt, was da draußen ist.
[47:39] Da sind eine Menge Leute, die diese Hoffnung nicht haben, dieses Licht noch nie gesehen haben. Und wenn wir nicht hingehen, was haben wir für eine Ausrede?
[47:50] Wir wollen den Herrn nicht nur bitten, wie wir in Matthäus 9, 38 gelesen haben, dass er Arbeiter sendet.
[48:02] Wir wollen uns selber als Arbeiter zur Verfügung stellen. Das machte ja Jesus auch. Die zwölf, die beten, werden im nächsten Moment ausgesandt. Und wir wollen ihm dienen als Arbeiter, indem wir sein Wort lernen, leben, lehren, verkündigen, weil wir ihn lieben.
[48:27] Weil wir ihn lieben. Nicht, weil wir müssen. Ich möchte euch und uns alle ermutigen und herausfordern, Salz und Licht zu sein.
[48:44] Jesus sagt, ihr seid das Salz, ihr seid das Licht. Aber passt auf, dass euer Salz seine Salzigkeit nicht verliert und versteckt euer Licht nicht. Offensichtlich sind wir dazu sehr gut in der Lage.
[48:55] Sonst würde er nicht sagen, dass wir es nicht tun sollen. Wir sollen ein Licht sein in dieser Welt, eine feste Hoffnung haben, auf der wir stehen, die uns trägt, die uns hält, die wir auch in Worte fassen können.
[49:12] Weil wir selbst davon erfasst worden sind. Weißt du, wenn du etwas richtig Cooles, etwas Tiefgehendes erlebt hast, dann muss man das nicht aus dir herausquetschen, es sprudelt aus dir heraus.
[49:27] Wenn du neues Leben erfahren hast, wenn du erfahren hast, dass du vom Tod zum Leben durchgedrungen bist, das sind die Bilder, die die Schrift benutzt. Wenn du weißt, du warst hoffnungslos krank und jetzt bist du gesund.
[49:41] Denkst du, man muss das aus dir herausquetschen? Ich glaube, wir haben vergessen, was wir gleich feiern. Was für eine kostbare Errettung wir in Christus haben.
[49:56] Wir möchten ein brennendes Herz haben für die verlorenen Schafe dieser Welt, ein brennendes Herz für die irten und verängstigten Schafe, in den Gemeinden, die es auch gibt.
[50:09] Und wir haben das Licht, wir haben die Hoffnung, aber nicht nur für uns. Und diese Welt und viele Leute um uns herum brauchen nichts mehr. Sie brauchen nichts dringender als diese Hoffnung und dieses Licht.
[50:26] Denn vom anderen gibt es genug. Also lasst uns Botschafter Christi sein. Lesbare Briefe Christi, wie es an anderer Stelle heißt, die jederzeit bereit sind, gegenüber jedermann Auskunft zu geben, nicht über das theologische Gut, das wir erlernt haben, über die Hoffnung.
[50:51] Ich sage dir einst, du siehst jemanden an, ob er Hoffnung hat oder nicht. Ob er von irgendetwas ihm erzählt, das er irgendwo gelesen hat und hofft, dass es wahr ist oder ob er tatsächlich seine Hoffnung darauf setzt. ist, wir sollen Auskunft geben über die Hoffnung in uns ist, in uns, die unser Leben prägt.
[51:14] Bereit sein, das auch zu tun. Bereit, weil wir von Christus geliebt sind. Bereit, weil wir Christus lieben und er liebt es zu retten und wiederherzustellen.
[51:27] Bereit, weil wir sein Wort kennen und sein Wort ist klar lehrt und wir dieses Wort lieben. Bereit, weil wir in all unserer Schwachheit und das sind wir alle, alle, bereit, weil in all unserer Schwachheit wir nicht auf uns schauen, sondern auf ihn, auf Christus, der gesagt hat, ganz zu Beginn, als er die Jünger beruft, folgt mir, sagt, kommt, folgt mir, ich werde euch zu Menschenfischern machen, das gilt heute genauso.
[52:06] Du und ich müssen lernen zu fischen, von ihm, Menschenfischer werden. Matthäus 28, mir ist gegeben alle Macht und ich bin bei euch, deshalb geht und macht Jünger.
[52:20] Er ist da, er ist da, er ist immer da und in Johannes 15, wendet er sich an seine Jünger in den Versen 4 und 5 und sagt, ihnen und die und mir, er sagt, bleibt in mir und dann sagt er, und ich bleibe in euch, das ist wie eine Verheißung, ich bleibe bei euch, aber bleibt ihr in mir, lasst euch nicht überall ablenken mit hunderttausend Dingen, die nur eure Zeit fressen, bleibt in mir und ich bleibe in euch, gleich wie die Rebe von sich selbst aus keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt, egal was wir machen, es ist keine Frucht, nicht aus Gottes Perspektive und dann hält er fest, ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, wer in mir bleibt, das ist alles, wer in mir bleibt und ich in ihm, der wird viel Frucht bringen, aber getrennt von mir könnt ihr nichts tun, lass uns in ihm bleiben, damit er durch uns, durch dich und mich
[53:35] Frucht wirken kann, viel Frucht wirken kann, ich hoffe, dass all die Stühle hier drin, die leer sind, gefüllt werden mit Leuten, die aus der Finsternis ins Licht hineingerettet wurden, durch diese gute Botschaft, das ist mein Gebet, ich hoffe, das wird unser Gebet und ich hoffe, dass unser Gebet Hände und Füße und den Mund kriegt, dass wir hinausgehen mit dieser Botschaft, denn dadurch wird mein Vater verherrlicht, sagt Jesus in Johannes 15, 8, dass ihr viel Frucht, viel Frucht tragt und mir zu jüngern werdet, das wollen wir sein, lasst uns bieten, treuer Gott und Vater, du sagst den Jüngern mit ihnen auch uns, bleibt in mir, bleibt in meiner Nähe, bleibt in meinem Wort, bleibt in meinem Geist, bleibt bei dem, von dem wir oft singen, dass es das
[54:36] Beste und Größte und Einzige ist, was wirklich Wert hat, er vergib, wenn wir manchmal unsere eigenen Wege gehen, lass uns in dir bleiben, damit du durch uns Frucht wirkst und dein Vater so verherrlicht wird, denn das ist alles, worum es geht.
[54:55] Wir haben diese Hoffnung und dieses Licht und wir verherrlichen dich dafür, aber Herr, wir verherrlichen dich noch viel mehr, wenn wir das nicht nur genießen, nicht nur davon singen, sondern durch die Verkündigung deines Wortes und die Frucht, die du wirken willst, die Menge derer, die dich loben und Preisen zunimmt und mehr Frucht, Frucht deines heiligen Lebens gedeihen und reifen kann und du verherrlicht wirst, denn letztendlich geht es nicht um mich, nicht um uns, es geht um dich und deine Herrlichkeit.
[55:31] Hilf uns dabei, Vater. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen. Amen.
[55:43] Amen.