[0:00] Ja, ich muss sagen, euer Upgrade ist wirklich gelungen. Es ist wirklich sehr schön, hier bei euch zu sein in dieser neuen Lokalität. Und ja, ich denke, ihr seid mit mir einig, es ist wirklich ein Segen, den euch Gott kurz vor Weihnachten geschenkt hat.
[0:18] Und ja, ich gönne es euch von Herzen und freue mich auch heute, hier jetzt bei euch zu sein. Zweit Advent. Liebe Geschwister, wir haben bereits den zweiten Advent.
[0:29] Stefan hat es bereits angesprochen. Doch was ist Advent eigentlich genau? Nun, für die Kinder ist es so, es verkürzt die Zeit auf Weihnachten.
[0:42] Das lange Warten wird versüßt, indem die Kinder jeden Tag eine Kleinigkeit oder vielleicht abwechselnd mit den Geschwistern ein Törchen aufmachen dürfen. Es gibt sie in wahrscheinlich tausend Variationen, die Adventskalender.
[0:57] Die Adventszeit ist etwas sehr Besonderes, nicht nur für Kinder, auch für uns Erwachsene. Für die einen ist sie sehr speziell, weil es eine teure Zeit ist.
[1:10] Für die anderen ist sie speziell schön romantisch. Und für viele ist sie speziell stressig. Trotzdem, mit allen Pro und Kontras Advent, die meisten Christen lieben die Adventszeit, weil sie uns eine wichtige Botschaft verwitteln will.
[1:29] Wir warten auf die Ankunft von unserem Herrn. Und genau das ist ja eigentlich die Bedeutung des Wortes Advent, abgeleitet vom latinischen Adventus.
[1:40] Lass mich ein kurzes Zitat aus Wikipedia vorlesen, was das ganz gut umschreibt. Was denn eigentlich Advent genau bedeutet. Da steht geschrieben, Advent, lateinisch Adventus, Ankunft.
[1:56] Eigentlich Adventus Domini, lateinisch für Ankunft des Herrn, bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet.
[2:08] Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu auf diese Erde erwarten sollen. Als Christen soll uns Advent nicht nur auf das nahende Fest Weihnachten vorbereiten, nicht nur rückblickend, dass unser Retter kam auf diese Erde als Kind, klein und schwach, gewickelt in Windeln, in einer Krippe liegend, sondern es soll unseren Blick auch in die Zukunft richten, dass der Herr wiederkommen wird.
[2:44] Und genau um dieses soll es heute Morgen gehen, unser Thema lautet Zweitadvent, was dieser für die Gemeinde wirklich bedeutet.
[2:54] Und wir schlagen einen Text auf im ersten Thessalonicher Brief, Kapitel 4, und ich lese da die Verse ab Vers 13. Ersten Thessalonicher Brief, Kapitel 4, Vers 13.
[3:07] Wir wollen aber nicht, Brüder, dass ihr, was die Entschlafenen betrifft, unwissend seid, damit ihr nicht betrübt seid wie auch die Übrigen, die keine Hoffnung haben.
[3:20] Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird auch Gott die durch Jesus Entschlafenen mit ihm bringen. Denn dieses sagen wir euch im Wort des Herrn, dass wir die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zu vorkommen werden.
[3:40] Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf mit der Stimme des Erzengels beim Schal der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.
[3:53] Danach werden wir die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden, in Wolken dem Herrn entgegen, in die Luft, und so werden wir alle Zeit bei dem Herrn sein.
[4:06] So ermuntert einander nun mit diesen Worten. Lass mich noch mal beten. Herr Jesus Christus, wir wollen heute Morgen ein Wort lesen und wir wollen verstehen, dass du gesagt hast, ich komme wieder und du wirst uns zu uns, zu dir holen.
[4:25] Wir danken dir, dass wir diesen Text betrachten dürfen und wir bitten dich jetzt um Weisheit, um Gnade, um Verständnis, dass uns dieses gewaltige Ereignis, welches bevorsteht, uns auch in dieser Adventszeit begleiten darf.
[4:38] Amen. In diesem Abschnitt behandelt der Apostel Paulus Ereignisse rund um die Wiederkunft Christi.
[4:51] Und ich möchte anhand dieses Textes heute Morgen drei Fragen beantworten, damit du fokussiert Advent feiern kannst. Wir möchten uns die Frage stellen in den Versen 13 bis 14, wie passen verstorbene Christen in das Ereignis der Wiederkunft Christi?
[5:12] Dann, wie ist der Zeitplan des Ereignisses der Wiederkunft Christi? Die Verse 15 und 16. Und schlussendlich, wie wird unser Leben beeinflusst durch die Wiederkunft Christi?
[5:23] Lasst mich, bevor wir mit Vers 13 beginnen, einige ganz grundlegende Bemerkungen zum Thema der Wiederkunft Christi machen.
[5:37] Die Thessalonicher, es geht aus Kapitel 1, Vers 10 hervor, sie rechneten fest mit der Tatsache, dass der Herr wiederkommen wird. Die Bibel lehrt die Wiederkunft Christi an mehreren Stellen deutlich.
[5:53] Wichtig ist aber, dass wir dabei Folgendes beachten. Gottes Heilsgeschichte entfaltet sich Schritt für Schritt. Und in Bezug auf die Entrückung der Gemeinde ist es ganz wichtig, dass wir unterscheiden zwischen Gottes Volk Israel und Gottes Volk der Gemeinde, dem Gemeindezeitalter, in dem wir leben.
[6:17] Die Bibel spricht im Alten Testament sehr viel über das Kommen von Christus. Es gibt Abschnitte, die sprechen von seinem ersten Kommen und im selben Vers wird eine Andeutung gemacht, die sich bei seinem ersten Kommen nicht erfüllt hat.
[6:33] Eine Aussage, die noch in der Zukunft erfüllt werden wird. In Bezug auf das Kommen von Christus steht im Alten Testament immer Israel im Brennpunkt, im Fokus der Ereignisse.
[6:52] Nun geht es zu beachten, dass im Alten Testament die Gemeinde nicht erwähnt wurde. Es war ein verborgenes Geheimnis, wie es die Apostel nennen.
[7:04] Und um dies zu zeigen, möchten wir einige Stellen aufschlagen, damit uns diese so wichtige Wahrheit einfach wieder vor Augen ist. Gehen wir in den ersten Petrusbrief ins erste Kapitel, wo ich ab Vers 9 lesen möchte.
[7:17] 1. Petrus, Kapitel 1, Vers 9 Vers 9 Schlagen wir auf Kolosser Kapitel 1, Vers 26 Da schreibt der Paulus
[8:19] Das Geheimnis, das von Zeitaltern und von den Geschlechten her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist, denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses ist unter den Nationen.
[8:37] Das ist Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. Ein Geheimnis. Es war verborgen, den Propheten im Alten Testament.
[8:50] Epheser Kapitel 3 schreibt Paulus ebenfalls von diesem Geheimnis. Er schreibt hier ab Vers 3, Das Geheimnis, das mir durch Offenbarung das Geheimnis kundgetan worden ist, wie ich es zuvor in kurzem geschrieben habe, woran ihr beim Lesen mein Verständnis in dem Geheimnis des Christus wahrnehmen könnt.
[9:13] Dass in anderen Geschlechtern den Söhnen der Menschen nicht kundgetan worden ist, wie es jetzt offenbart worden ist, seinen heiligen Aposteln und Propheten im Geist.
[9:23] Dass die aus den Nationen Miterben seien und Miteinverleibte und Mitteilhaber der Verheißung in Christus Jesus durch das Evangelium. Diese Texte und andere zeigen uns deutlich, die Gemeinde war als solches im Alten Testament verborgen und die Propheten sahen sie nicht.
[9:46] Es gibt ein Bild, welches uns hilft, dies ein bisschen besser zu verstehen. Der Bibellehrer Tim Lahey hat es einmal so ausgedrückt. Die Propheten sahen die Bergspitzen der großen Ereignisse, sie sahen die Bergspitzen der Prophetie, sie sahen die Bergspitze des ersten Kommens des Messias, sie sahen die Bergspitze des zweiten Kommens, sie sahen etwas vom Tag des Herrn, sie sahen etwas vom messianischen Reich.
[10:11] Was sie aber nicht sahen, das war das Tal, welches zwischen diesen Bergen liegt. Bei uns im Berner Oberland gibt es viele Gipfel und man sieht von Gipfel zu Gipfel, aber dass da verschiedene Täler, die sich teilweise auch kulturell völlig voneinander unterscheiden, dazwischen liegen, das sieht man nicht.
[10:30] Und genauso ging es den Propheten. Und wie wir im ersten Petrus gelesen haben, selbst die Engel sie begehrten, reinzuschauen. Sie wussten, da muss mehr sein. Aber sie sahen es nicht. Es war nicht offenbart.
[10:42] Gott wollte es zu einem späteren Zeitpunkt offenbaren und Paulus hat dieses Geheimnis anvertraut bekommen, es zu offenbaren. Es ist wichtig, dass wir verstehen, dass dieses Tal der Gemeinde im Alten Testament verborgen war.
[10:59] Und mit diesem Wissen gehen wir auch ganz anders an alttestamentliche Textstellen ran wie Daniel 9. Nicht wahr? Wir lesen ja davon in diesen 70-Jahr-Wochen, von dieser Zeitperiode von 490 Jahren.
[11:10] Und wir sehen dort, dass es eine Zeitperiode gibt von 69-Jahr-Wochen, also eine Periode von 483 Jahren. Und dann reißt die Erzählung ab mit dem Ausrotten des Messias und er springt drüber.
[11:27] Eine neue Zeiteinheit die Woche 70, wo er offenbart, dass da ein Antichrist kommen wird. Dass da jemand kommen wird, der einen Bund schliessen wird mit Israel und der den Tempel entweihen wird.
[11:38] Aber wir sahen nicht, dass zwischen dieser, ich nenne es mal KW 69 und KW 70, einen Zeitraum, ein Tal, eine Zeitperiode liegt, die verborgen war.
[11:52] Und dieser Zeitraum X beträgt nun schon rund 2000 Jahre. Und wir wissen nicht, wie lange er sich noch hinziehen wird. Die Bibel zeigt uns auf der einen Seite, wie Gott in seinem Heilshandeln mit seinem Volk Israel agiert.
[12:11] Wir sehen ab Matthäus 13, wie sich das Volk gegen den Messias gestellt hat, wie sie ihn verworfen haben, wie sie ihn dann ans Kreuz schlugen. Und wir sehen, wie in der Folge dann Schritt für Schritt das Evangelium zu den Heiden ging.
[12:25] Es wurde in Judäa verkündigt, es zog die Kreise nach Samaria und es ging raus in die ganze Welt, nach Europa. Und in Europa und der ganzen Welt wurden Gemeinden gegründet.
[12:37] Es kommt aber die Zeit, wo der Herr Jesus ein zweites Mal wiederkommen wird und wo der Fokus von seinem Handeln wieder bei Israel liegt. Wenn diese 70. vorausgesagte Jahrwoche eintreffen wird.
[12:53] Doch dazwischen muss noch etwas geschehen. Und dies behandeln die Ereignisse der Wiederkunft Christi. Und es ist wichtig, dass wir verstehen, dass sich die Wiederkunft Christi, dass sein zweites Kommen in zwei Phasen betrachtet werden muss.
[13:09] Zunächst einmal wird die Gemeinde, wie wir es in diesem Abschnitt hauptsächlich vor uns haben, entrückt werden zum Herrn. Wir sehen ab Offenbarung 4, die Gemeinde ist nicht mehr auf der Erde, sie ist vor dem Thron Gottes versammelt.
[13:22] Und wir sehen, dass zu Beginn der Drangsal der Fokus sich auf das Volk Israel richten wird, ab Offenbarung 7 kommt dies deutlich zum Ausdruck. Gott handelt wieder mit seinem irdischen Volk, denn er hat sein Volk nicht verstoßen.
[13:35] Und wir sehen, am Ende wird vom Überrest ganz Israel gerettet werden, was wir auch in Zacharia 14 sehen. Ja, so viele einleitende Gedanken, um zu verstehen.
[13:47] Wir feiern den zweiten Akvent. Er erinnert uns an das zweite Kommen Christi, die zweite Ankunft, doch besteht diese aus zwei Ereignissen und wir warten darauf, dass der Herr uns zu sich nehmen wird.
[14:03] Beginnen wir nun mit diesen Versen im ersten Thessalonicher 4. Ich lese die Verse 13 und 14 einfach nochmal vor. Ja, die erste Frage heute Morgen, die wir klären möchten anhand dieses Textes ist, wie passen eigentlich verstorbene Gläubige in dieses Ereignis der Wiederkunft Christi hinein.
[14:45] Und wir sehen hier, wenn wir reinschauen in diesen Abschnitt, es liegt ein Problem zugrunde. Paulus war nicht einfach gerade lustig und sagte, ich möchte was über die Wiederkunft des Herrn schreiben. Nein, es geht um ein Problem.
[14:57] Besser gesagt, es geht um eine seelische Not in Thessalonich. Da waren Brüder, Schwestern waren gestorben. Wir wissen nicht, wegen Verfolgung, Krankheit, Alter, wie auch immer.
[15:08] Sie waren gestorben und die Frage war, was passiert mit ihnen? Wir sahen es in Kapitel 1, Vers 10. Die Thessalonicher, sie erwarteten die Wiederkunft Christi. Aber was ist mit meinem Bruder, mit meinem Ehemann, der bereits verstorben ist?
[15:24] Und auf diese seelische Not geht Paulus hier im Folgenden ein. Lass mich ganz kurz einen Überblick geben, wie sich das Thema der Wiederkunft Christi im ersten Thessalonicher Brief entfaltet, weil es ist eines der Hauptthemen in diesem Buch.
[15:42] Im Kapitel 1, Vers 10 lesen wir davor. Wir lesen im Kapitel 2, Vers 19 davon. Wir lesen im Kapitel 3, Vers 13 davon. Wir lesen in diesem Kapitel ausführlich davon und auch am Ende von Kapitel 5, Vers 23.
[15:57] In jedem Kapitel schließt Paulus mit einem Hinweis auf die Wiederkunft Christi. Und das ist das dominierende Thema in diesem Buch.
[16:11] Warren Wiersbe bemerkt bei seiner Einleitung zum ersten Thessalonicher folgendes, dass Paulus die Wiederkunft mit der Errettung vor dem Zorn verbindet, Kapitel 1, Vers 10, mit dem Dienen, Kapitel 2, Vers 19 bis 20, der Standfestigkeit, Kapitel 3, Vers 11 bis 13 und in diesem Kapitel, wie wir gesehen haben, mit einer seelischen Not, mit einem Leid und schlussendlich am Ende von Kapitel 5 mit dem Thema der Heiligung.
[16:42] Und wir sehen, dieses Thema, der Wiederkunft Christi, passt optimal in diesen ersten Thessalonicher Brief hinein, wenn wir ihn im Gesamtkontext lesen.
[16:53] Aber auf der anderen Seite sehen wir auch, er hat auch etwas mit dem nahen Kontext zu tun. Denn in Kapitel 4 geht es sehr stark um verschiedene menschliche Beziehungen.
[17:05] Vers 5, Beziehung in der Ehe, der Ehefrau gegenüber. Vers 6, dem Bruder gegenüber. Vers 9, in Bezug auf die Bruderliebe allgemein, die sehr vorbildlich war in Thessalonich.
[17:16] Und im Vers 12, im Umgang nach draussen, gegenüber unseren Mitgläubigen, wie wir wandeln. Dies sagt uns auch, dass diese Texte der Entrückung nicht einfach willkürlich irgendwo reingepflanzt wurden, sondern dass es darum ging, ein bestimmtes Thema, eine bestimmte Not, ein bestimmtes Problem zu behandeln.
[17:41] Und das finden wir immer wieder, wenn in der Schrift ausführlicher über das Thema der Wiederkunft Christi, über die Entrückung gesprochen wird. Nicht wahr?
[17:51] Wir haben viele Texte stellen, wo sich ein Vers kurz darauf bezieht. Wir haben Aussagen in den Petrus, Judas, Jakobus, Johannesbriefen und anderen Orten. Wir haben drei Passagen, die sprechen ausführlicher über die Entrückung.
[18:05] Wir haben die Passage in Johannes 14, 1-3. Übrigens verblüffend die Parallelen zu diesem Abschnitt hier. Dort ist das Thema der Angst zugrunde liegend.
[18:18] Wir haben die Passage im 1. Korinther 15, die wir uns auch noch anschauen werden. Dort ist das Problem der Auferstehung. Dort wurde angezweifelt, dass es eine Auferstehung aus den Toten gibt.
[18:28] Das ganze Kapitel behandelt dort dieses Thema. Und das Problem, das hier im 1. Thessalonischen Brief zugrunde liegt, war die Unwissenheit in Bezug auf die Entschlafenen.
[18:44] Wir haben einleitend gelesen, wir wollen aber nicht, Brüder, dass ihr unwissend seid. Die Thessalonicher, sie mussten wissen. Sie werden von Paulus gelobt in Bezug auf ihre Bruderliebe.
[18:58] Auf der anderen Seite gab es eine Lücke, die Paulus schließen musste. Es ist überhaupt interessant, die Thessalonicher, wir haben den Hinweis in Kapitel 5, Vers 1, obwohl sie eine junge Gemeinde waren, hatten sie schon ein beträchtliches Wissen in Bezug auf endzeitliche Ereignisse, in Bezug auf den Tag des Herrn.
[19:19] Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben wird. Nicht, weil das nicht wichtig ist. Nein, sie hatten von Paulus bereits Informationen diesbezüglich erhalten.
[19:35] Möglicherweise war Paulus länger, als an den drei Sabbaten in Thessalonich, wo wir in Apostelgeschichte 17 lesen, denn haben die Philippe schliesslich zweimal eine Gabe nach Thessalonich gesandt, wie wir in Philippe 4 lesen.
[19:47] Trotzdem, es bestand eine Lücke und diese Lücke wollte Paulus hier in diesem Abschnitt schliessen. Die Tatsache, dass diese Texte über die Entrückung nicht willkürlich irgendwo stehen, ist sehr bedeutend.
[20:09] Es zeigt, dass diese Wahrheit uns Trost vermittelt und dass sie in vielen Lebenslagen einen hilfreichen Beitrag leisten kann.
[20:20] Gerade auch deshalb sollten wir uns immer und immer wieder mit dieser Tatsache beschäftigen. Es gibt eine Aufforderung, die von den wenigsten Christen ernst genommen wird, und zwar am Ende von Vers 18.
[20:32] So ermuntert nun einander mit diesen Worten. Wann hast du das letzte Mal einen Bruder, eine Schwester ermuntert? Mit der Herr kommt bald. Es ist eine Aufforderung.
[20:44] Ermunterung. Ermuntert einander mit diesen Worten. Weil es ist Trost, in ihnen zu finden. Wir sehen es in all diesen Texten. Der Herr sagt, habt keine Angst, im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen und ich komme zurück, ich hole euch zu mir.
[21:01] Es ist Trost, es ist Hoffnung in diesen Worten. Es ist Hoffnung und Trost im Alter, der Leib, er verwelkt. Die Bewegungen werden schwerer.
[21:11] Der Prediger drückt das so schön aus in seinem Buch gegen Ende. Aber dieser Leib der Niedrigkeit, er wird umgestaltet werden. Er wird auferstehen, wenn er schon gestorben ist.
[21:22] Es ist ein Thema für die Seelsorge. Der Herr kommt wieder. Es ist Hoffnung darin. Und brauchen wir in unserer Zeit nicht wirklich Hoffnung? Auch unsere Gläubigen?
[21:38] Paulus sagt, die anderen, die an die Schrift nicht glauben, sie haben diese Hoffnung nicht. Wir haben diese Hoffnung, doch machen wir oft so wenig aus hier, weil wir diese Texte nicht lesen, weil wir uns nicht darüber freuen, weil wir uns eben nicht gegenseitig ermuntern.
[21:54] Ich muss von mir sprechen, ja. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber in der Hektik, im vielbeschäftigten Alltag und vor allem in dieser noch mehr beschäftigten Adventszeit geht diese wunderbare Wahrheit immer mal wieder unter.
[22:08] Schlagen wir kurz oder immer mal wieder 1. Korinther 15 auf. Ich möchte dieses hilfreiche Kapitel mit hinzuziehen zu unseren Betrachtungen über das Thema der Wiederkunft Christi.
[22:26] Ich lese ab Vers 51. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis. Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden. in einem Nu, in einem Augenblick bei der letzten Posaune, denn Posaunen wird es und die Toten werden auferweckt werden.
[22:45] Unverweslich und wir werden verwandelt werden. Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen und diese sterbliche Unsterblichkeit anziehen.
[22:57] Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und diese sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht. Verschlungen ist der Tod in Sieg.
[23:10] Wo ist dort Tod dein Sieg? Wo ist dort Tod dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.
[23:24] Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend im Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn.
[23:36] Auch hier im 1. Korinther 15 spricht Paulus von einem Geheimnis. Es war eben nicht offenbart, es war eben nicht offenbart, dass Christus vor seiner Wiederkunft in Macht und Herrlichkeit zum Gericht der Ungläubigen und zum Befreien seines Volkes und zum Aufrichten des tausendjährigen Reiches vorher kommt, um seine Gemeinde zu sich zu holen.
[23:57] Dieses Geheimnis wurde dem Paulus offenbart, es uns mitzuteilen. Warum nimmt Paulus das nicht einfach die Entrückung? Nun, es ist interessant, wenn ihr mit einer Konkurganz sucht, werdet ihr das Wort die Entrückung in der ganzen Bibel nicht finden.
[24:15] Es gibt es so nicht. Einzigulein kommt der Begriff entrückt werden oder entrückt vor. Wir finden es bei Henoch im Alten Testament. Wir finden es in Bezug auf Paulus, dass er in den dritten Himmel entrückt wurde, um Dinge zu sehen.
[24:33] Wir finden es in Bezug auf die Gemeinde, 1. Thessalonicher 4 und noch ein letztes Mal in der Offenbarung 12 in Bezug auf eine Vision, die dort geschehen wird.
[24:45] Aber das griechische Wort Harpazo entrückt, entrückt werden, es bedeutet so viel wie wegreißen, herausreißen. Man kann fast sagen, gewaltsam, blitzschnell entfernen und an einen anderen Ort hin verrücken.
[25:01] Wir haben auch gelesen hier im 1. Korinther 5, es steht, es wird in einem Nu passieren. Und im Griechischen steht hier das Wort für Atom. Es ist ein Wimpenschlag. Ihr Lieben, es besteht, wenn der Herr zurückkommt, keine Gelegenheit mehr, sich bei jemandem zu entschuldigen.
[25:23] Du kannst keine Zwischlichkeit mit deinen Geschwistern mehr bereinigen. und du kannst dich auch nicht mehr bekehren. Wenn du nicht an den Herrn Jesus glaubst, dann sei dir bewusst, es kann sein, dass vor deinem Tod der Herr wiederkommt, die Gemeinde zu sich holt und es ist in einem Atom.
[25:45] Es gibt keine Gelegenheit mehr, sich in diesem Moment zu bekehren. 2. Thessalonicher 2 sagt uns, was danach geschehen wird.
[25:55] Deshalb, weil sie die Wahrheit, weil sie das Evangelium nicht angenommen haben, sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, damit sie der Lüge glauben.
[26:08] Ihr Lieben, es ist ernst. Wir haben von Gnadenzeit gehört, ich würde mich nicht auf die Äste lassen wie der Steffen, dass sie heute Abend ablauft, ja, okay, Kontext, aber es ist ernst.
[26:22] Wenn der Herr wiederkommt, wird er die Seinen mit sich nehmen. Es ist wie ein Magnet, der Metallspäne von Holzspänen trennt, in einem Nu. Deshalb, heute, wenn du seine Stimme hörst, verhärte deine Herzen nicht.
[26:36] Heute, tue Buße, damit auch du auf die Wiederkunft des Herrn warten kannst. Wenn wir 1. Korinther 15 komplett durchlesen würden, ich habe es schon angesprochen, dann würden wir sehen, es geht in diesem Kapitel darum, dass Christus auferstanden ist.
[26:54] Es gibt eine Auferstehung, diese Auferstehung ist nötig, es gibt keine Rechtfertigung ohne Auferstehung und Paulus argumentiert so, so gewiss, wie Christus auferstanden ist, so gewiss wird jeder auferstehen.
[27:10] Paulus sagt im Kapitel 15, jeder wird nach dem Erstling auf der Auferstehung Jesus Christus auferstehen, aber es heißt dort, jeder in seiner Abteilung.
[27:21] Wir haben verschiedene Phasen der Auferstehung und wir sprechen heute Morgen im Wesentlichen davon, von der Entrückung der Gemeinde, wo die Entschlafenen in Christus auferstehen werden, ihren Herrlichkeitsleib empfangen, wie wir es am Ende von Korinther 15 lasen und die Lebenden, sie werden in einem Nu verwandelt werden und ihren vollkommenen Leib erhalten.
[27:48] Lasst das Lesebändchen in 1. Korinther 15, wir werden ihn noch brauchen und gehen aber jetzt zuerst zurück zu unserem Text. Noch einmal, Paulus sagt, ich will, dass ihr wisst oder ich möchte nicht, dass ihr unwissend seid.
[28:02] Es gibt Dinge, die sollen Christen einfach wissen. Er spricht in 1. Korinther 11 davon, in Bezug auf Unterordnung, auf Schöpfungsordnung. An anderen Stellen spricht er davon, aber es ist interessant, auch in Bezug auf Endzeitfragen, in Bezug auf prophetische Themen, sagt Paulus, ihr müsst wissen, sie sind nicht unwichtig.
[28:24] Es gibt einen Grund, dass ihr euch mit diesen Dingen auskennen müsst. Vielleicht sind wir manchmal in der Gefahr, uns ein bisschen von prophetischen Texten zu drücken.
[28:35] Sie sind so schwer zu verstehen. Wer kann sie verstehen, wenn nicht irgendwelche Experten? Ich möchte dem heute Morgen ein bisschen entgegenwirken, indem ich dir aufzeigen möchte, dass der Heilige Geist eine andere Absicht hat.
[28:51] Ich habe es angesprochen, die Thessalonicher, sie waren eine junge Gemeinde. Vor dem ersten Brief hatten sie ein beachtliches Wissen über diese Dinge. Sie erwarteten den Herrn und sie waren in Bezug auf den Tag des Herrn informiert, obwohl sie selbst nie in die Nähe des Tages des Herrn kommen würden.
[29:11] Der Heilige Geist wusste das, dass die Thessalonicher keine Berührungspunkte mit dem Tag des Zorns, mit dem Tag des Herrn, mit der Drangsal haben würden und trotzdem wollte er, dass Paulus sie unterweist.
[29:24] Lest den zweiten Thessalonicher Brief auch dort. Es ist ein dominierendes Thema in beiden Briefen. Ihr kennt den ersten Johannes Brief und ihr kennt dort, wie immer wieder unterschieden wird, drei Stufen im Glauben.
[29:39] Kinder, junge Männer, Jünglinge und Väter. Achtet darauf, an wen sich die Lehre in Bezug auf den Antichristen in Kapitel 2, Vers 8 richtet.
[29:52] An die Väter natürlich. Nein, an die Kinder. Diese Themen ist nicht was für die Masterclass, es ist nicht was für ein paar Experten, es ist was für die Gemeinde, für die Kinder Gottes.
[30:07] Warum? Weil die Bibel davon spricht. Schaut, wenn wir sagen würden, prophetische Texte, egal ob schon erfüllt oder noch aussteht, sie sind unwichtig, wir müssten einen Viertel der Bibel einfach weglassen.
[30:19] Beachten wir, dass 7% des Matthäus-Evangeliums nur von diesen Ereignissen in Bezug auf das zweite Kommen Christi in der Drangsal und kurz davor sprechen. Das ist viel, wenn wir bedenken, wie viel der Herr an Wunden gewirkt hat, wie viel es zum Alten Testament zu sagen gab, wie viele Lehren er ansonsten ausgebreitet hat.
[30:40] Und bedenken wir, dass in Offenbarung 1, Vers 1 sagt, Gott möchte uns Offenbarung. Gott will dir zeigen, was bald geschehen wird. Weshalb ist es denn ganz praktisch gesehen wichtig, dass wir uns damit befassen?
[30:59] Nicht nur, weil es, was heisst da nur, aber es gibt weitere Gründe, weshalb wir uns damit befassen sollen und die sind ganz praktisch. Und versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum, dass wir auf irgendwelchen Podien über Gog und Magog und über Harmageddon diskutieren können, darum geht es nicht.
[31:18] Es geht darum, dass wir den Herrn erwarten, weil dies unser Leben beeinflusst, weil wir anders leben. Das ist das, was es in 1. Johannes 3, Vers 2 heisst, es hat einen Einfluss auf unsere Heiligung und ist Heiligung nicht wichtig für Kinder Gottes?
[31:35] Ja, was ist zu beachten, wenn es um das Studium dieser Texte geht? Der Herr sagt in Matthäus 24 und 25, wir lesen es im 1.
[31:46] Johannesbrief und im 2. Thessalonicher Brief, dass dies uns vor Verführung schützt. Leben wir in einer Zeit von Verführung? Was hilft uns? Unter anderem das prophetische Wort, dass eine Lampe ist in der Dunkelheit, wie wir in der Schrift lesen.
[32:03] Lukas 21, Vers 28 sagt der Herr, wenn ihr diese Dinge sieht, diese Dinge, die uns, ich sage es mal so, nicht unbedingt Freude bereiten, was macht?
[32:16] Steckt den Kopf in den Sand? Nein, hebt eure Häupte Emport, denn eure Rettung ist nahe. Es gibt uns Trost. Wir könnten verzweifeln, wir könnten verzagen, wenn wir in die Entwicklungen in dieser Erde schauen und wieder ein neuer Krieg.
[32:30] Aber diese Dinge müssen geschehen. Es ist nur der Anfang der Wind. Es läuft auf ein Ziel hinaus, welches von Gott festgeschrieben ist. Und es ist uns Orientierung, es ist uns Trost in dieser schwierigen Zeit.
[32:45] Weitere, als Christen sollen wir Gott immer besser kennenlernen. Was ist Gott? Ja, Liebe, ja. Aber Gott ist auch souverän. Er ist Herr über die Geschichte. Das prophetische Wort sagt uns, Gott hat einen Kyros beim Namen genannt, bevor er geboren wurde.
[33:02] Wer ist Herr der Geschichte? Jemand, der es wieder versucht, Präsident zu werden in Übersee oder Gott? Die Offenbarung, wenn wir sie lesen, wir verstehen viele Dinge nicht, wir sehen aber immer wieder, es passiert, weil es Gott so will, es muss bestimmt geschehen, es muss zu diesem Grund geschehen, es stärkt unser Vertrauen in Gott.
[33:25] Gott hat auch diese scheinbar aus den Fugen geratene Welt im Griff. Das tröstet uns, liebe Geschwister. Und ich hoffe, und das überzeugt euch und motiviert euch jetzt weiter mit mir durch diesen Text zu gehen im ersten Thessalonicher Kapitel 4.
[33:44] Paulus spricht eben von den Entschlafenen in Christus. Diese Bezeichnung finden wir so, Entschlafene in Christus, nur im Neuen Testament und ich glaube, dass mit dieser Bezeichnung exklusiv die Gemeindeglieder gemeint sind.
[34:01] Ich glaube, in Bezug auf die Entrückung sprechen wir von der Auferstehung der Gemeinde von denjenigen, die gestorben sind. In Bezug auf die Auferstehung der alttestamentlichen Gläubigen so, denke ich, nach Daniel Kapitel 12 sehen wir, dass die zu einem späteren Zeitpunkt, nach der Drangsal und vor dem tausendjährigen Reich auferstehen werden.
[34:23] Und wie gesagt, Paulus sagt es uns im ersten Korinther 15 auch, jeder in seiner Abteilung wird auferstehen. Aber es ist gewiss, dass alle im alten Neuen Testament an Christus Gläubigen auferstehen werden und verherrlicht werden.
[34:39] Ist diese Bezeichnung die Entschlafenen nicht ein bisschen eine Verniedlichung des Todes?
[34:50] Nimmt sie nicht ein bisschen dem Tod den Schrecken? Ich glaube, genau das ist beabsichtigt. Haben wir nicht im ersten Korinther 15 am Schluss gelesen, dass der Tod seinen Schrecken verloren hat?
[35:05] Wo ist dort tot dein Stachel? Wo ist dort tot dein Sieg? Für Christen, die bei der Wiederkunft des Herrn auf der Erde sind und die nicht sterben, sondern verwandelt werden, hatte der Tod keinen Stachel.
[35:21] Für Christen, die schon gestorben sind, für die Thessaloniche, für die Paulus, hatte der Tod einen Stachel, aber er hatte keinen Sieg. Für Christus hatte der Tod einen Stachel.
[35:35] Das wurde vorausgesagt, 1. Mose 3, 15. er wird gestochen werden. Doch was wird sein? Er wird ihn zertreten. Der Tod hatte keinen Sieg. Christus ist auferstanden und Paulus argumentiert hier, wenn wir glauben, dass Christus auferstanden ist, wir müssen glauben, dass auch wir auferstehen werden.
[35:54] Genau gleich, wie Christus einen unverwältlichen Herrlichkeitsleib erhalten hat, wird dies mit jedem an Christus Gläubigen passieren.
[36:05] Jeder, für den Christus gestorben ist. Wenn wir hier uns den Text anschauen, so bitte ich dich jetzt ganz aufmerksam zuzuhören und ohne hier eine Diskussion über die richtige Bibelübersetzung lostreten zu wollen, weil dies wäre sinnlos, wir müssen noch zwei Jahre darauf warten.
[36:30] trotzdem ist es heute morgen hilfreich, wenn du eine CSV-Hückeswagen-Version bei dir hast, weil dann fällt dir auf, dass die Verse 15 bis 18 in unserem Text in Klammern gefasst wurden.
[36:44] Das will immer, wie in anderen Stellen im Epheserbrief andeuten, dass hier einen kleinen Wechsel im Gedankengang stattfindet, einen Einschub oder einen anderen Fokus.
[36:56] In diesem Zusammenhang hier sehen wir, es geht um einen Wechsel des Schauplatzes. Ja, wie kannst du, der du halt nur einen Schlachter liest, dies auch sehen?
[37:08] Das war ein Spass, ich lese auch viele Schlachter. Nun, wenn wir Vers 14 lesen, sehen wir, da gibt es ein kleines Problem. Wir haben gelesen, dass Christus die Entschlafenen mit sich bringen wird.
[37:24] Wir haben dann in der Folge die Ereignisse der Entrückung und die Frage muss gestellt werden, wie kann es sein, dass die schon entschlafenen Gläubigen mit Christus mitgeführt werden, wenn die Entrückung doch noch aussteht.
[37:39] Wir lesen in Kapitel 3, Vers 13, wir lesen in Kapitel 14 vom Buch Zacharia im Vers 5, wir lesen es in Offenbarung 19, wir sehen es in Offenbarung 25, dass wenn der Herr wiederkommen wird, um sein Reich aufzurichten und um den Überrest Israels zu retten, er nicht nur von den Engeln, sondern auch von allen seinen Heiligen begleitet werden wird.
[38:06] Wie kann das hingehen, wenn die Thessalonicher hier bereits gestorben waren? Es ist ganz wichtig zu beachten, Paulus schreibt hier nicht die Seelen, die Geister der Entschlafenen, sondern er bezeichnet sie als Ganzes.
[38:24] Das Neue Testament unterscheidet strikt zwischen den entschlafenen Seelen, den Geistern und dem kompletten Mensch, Seele und Leib.
[38:37] Wir können dies nicht in der Tiefe vertiefen, ich gebe euch einfach zwei Belegstellen für das persönliche Bibelstudium, um dies zu prüfen.
[38:49] Hebräer 12, 23 spricht von den Geistern, von den Seelen, je nach Übersetzung. In Offenbarung 6, Vers 9 in Bezug auf die in der Drangsal Sterbenden, die noch auf den Auferstehungsleib am Ende der Drangsal bei der zweiten Wiederkunft Christi warten, heisst es auch die Seelen, die Geister.
[39:09] Warum? Weil sie ihren Auferstehungsleib eben noch nicht haben. Hier heisst es aber nicht, dass er die Entschlafenen, die Seelen von ihnen mitbringt und dass sie dann ihre Leiber empfangen und dann gleich wieder zurück gehen, sondern er schlagt hier, Christus kommt auch mit den Entschlafenen zurück, wie wir es auch im Vers 13 von Kapitel 3 sehen.
[39:31] und die folgenden Verse 15 16 17 18 erklärt nun, wie kann das hingehen, wie kommen die mit dem Christus zurück auf diese Erde, wenn sie doch gestorben sind.
[39:44] Und dann kommt dieser Einschub, der erklärt, Christus kommt zurück, entrückt die Gemeinde und da werden die Entschlafenen auch auferstehen. Denn beachte, wo fährt Paulus in Kapitel 5 weiter, bei den Ereignissen rund um den Tag des Herrn.
[40:11] Wir möchten einen Schritt weiter gehen und wir möchten uns jetzt nun der Frage stellen, ja, wie ist denn genau der Zeitplan dieser Ereignisse in den nächsten zwei Versen?
[40:23] Und ich möchte einfach, dass wir im Hinterkopf behalten, dass das zweite Kommen Christi in zwei Phasen passiert. Christus kommt zurück, um seine Gemeinde zu entdrücken und den Christus Entschlafenen werden auferstehen und einen Auferstehungsleib erhalten.
[40:43] Dann wird Christus, wie wir in Kapitel 3, 13, wie wir hier in diesen Verschen und vielen anderen Ziteln sehen, zurückkommen mit seiner ganzen Gefolgschaft. Denn Christus, unser Bräutigam, er wird seine Braut nicht im Himmel lassen, wenn er auf diese Erde kommt, um tausend Jahre zu regieren, er wird sie mitnehmen.
[41:06] Der Zeitpunkt der Entrückung, dieser Text scheint nicht so viel herzugeben. Er sagt, wann das geschehen wird, bei dem gebietenden Zuruf, bei der Stimme des Erzengels, bei dem Schall der Posaune Gottes.
[41:24] 1. Korinther 15 sagt uns, dies wird geschehen in einem Atom, wann? Beim Schall der letzten Posaune.
[41:36] Das ist nicht sehr spezifisch, aber es ist auch gut. Der Herr selbst hat gesagt, sein Kommen ist plötzlich wie ein Dieb in der Nacht.
[41:48] Es ist nicht planbar, es ist nicht berechenbar. In Bezug auf sein zweites Kommen Wer die Bibel kennt und sie studiert und die Ereignisse in der Offenbarung sieht, wie sie geschehen, der kann ihn erwarten.
[42:03] Der weiß, wie lange es ungefähr noch dauern wird. Denn der Zeitraum ist bekannt in Bezug auf die Entrückung. Wir wissen, sie muss vor der siebenjährigen Rangstall stattfinden, aber sie hätte zu jeder Zeit sein können.
[42:18] Die Thessalonicher warteten darauf. Die Entrückung war entgegen dem zweiten Kommen Christ in Macht und Herrlichkeit nicht an ein prophetisches Ereignis geknüpft, welches uns offenbart worden wäre.
[42:32] Denn bedenken wir, auch hier, zwischen der Entrückung der Gemeinde und dem Offenbarwerden des Antichrists, es gibt eine Zeitperiode X, die kann zehn Tage, die kann zehn Jahre, die kann was anderes bedeuten.
[42:48] Wir wissen es halt einfach nicht. Manche sagen, diese letzte Posaune, der Fall ist klar, die Entrückung, die kann erst während der Mitte der Drangsal stattfinden, weil Johannes spricht von der letzten Posaune in Bezug auf das letzte Posaunengerichte, in der Mitte der Drangsal und deshalb muss dann die Entrückung stattfinden.
[43:10] Doch wir können doch nicht immer, wenn in der Bibel von einer Posaune gesprochen wird, diese mit der letzten Posaune identifizieren, weil es gibt muss etwas gewesen sein, das die Korinther kannten und die Korinther hatten keine Offenbarung.
[43:28] Die letzte Posaune wurde Johannes offenbart und er hat sie in der Offenbarung niedergeschrieben. Posaunen waren im Alltag verbreitet, sowohl unter den Juden, es gab sogar das Fest des Posaunenhalls, da gab es eine letzte Posaune, symbolisch auf die Auferstehung, im römischen Reich war sie verbreitet, die Posaune, die letzte von diesen drei Posaunen bedeute, Jungs, Aufmarsch, Heimkehr.
[43:54] Paulus scheint hier auf so ein Bild hinweisen zu wollen. Ich bin überzogen, dass die Entrückung der Gemeinde vor der Drangsatzzeit stattfinden wird.
[44:08] Wir lesen im Kapitel 3 von Offenbarung, die Gemeinde wird vor der bestimmten, vor der bekannten Stunde der Versuchung bewahrt werden. Wir lesen es im 1. Thessalonicher Brief.
[44:21] Wir sehen in 2. Thessalonicher Kapitel 2, dass bevor der Antichrist offenbar werden wird, der Heilige Geist die Erde verlässt. Wir sind versiegelt mit dem Geist.
[44:33] Er wird uns nicht auf der Erde zurücklassen. Die Geburtsstunde der Gemeinde war die Ankunft des Geistes, wo er bleibend in seinen Wohnung nahm, anders als im Alten Testament.
[44:45] Die Entrückung der Gemeinde ist die Himmelfahrt des Geistes, oder anders gesagt, die Himmelfahrt des Geistes vor dem Offenbarwerden des Antichristen ist die Entrückung der Gemeinde.
[44:56] Und was ich eingangs gesagt habe, wir müssen unterscheiden zwischen Israel und der Gemeinde. Wir sehen einerseits Gottes Heilshandeln in der Welt mit Israel. Wir sehen diesen Einschub der Gemeinde, wo Gott sich der Gemeinde zuwendet, und wir sehen ab Offenbarung drei, vier, diesen Übergang, wie die Gemeinde in Offenbarung nicht mehr erwähnt wird, sondern die Versiegelten aus Israel und alle diejenigen, die in der Drangsalzeit gerettet werden.
[45:27] Es wird weitere Argumente hier vorgehen, aber es ist nicht mein Thema heute Morgen. Ich möchte, dass wir einfach den Herrn erwarten. Wir warten auf Christus und nicht auf den Antichristus.
[45:38] Denn diese Worte, die sind für uns ein Trost. Es gibt aber eine Zahl, die muss erfüllt sein, damit die Gemeinde entrückt werden kann.
[45:55] Doch diese Zahl, dieses Mass, ist Gott allein bekannt. Schlagt auf Römer Kapitel 11, Vers 25. Es geht dort um die Verstockung der Gemeinde und um diesen klaren Gedanken.
[46:16] Gott hat Israel, sorry, um die Verstockung Israels während dem Zeitraum der Nationen und die klare Argumentation von Paulus, Gott hat sein Volk nicht verstoßen.
[46:28] Er sitzt lediglich auf der Wartebank. Und er sagt im Vers 25, Denn ich will nicht, Brüder, dass ihr euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für krug haltet, dass Israel zum Teil Verhärtung widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen ist.
[46:46] Und so wird ganz Israel gerettet werden. Zakaria 14, 5 spricht davon, der letzte Drittel, dieser Überrest wird sich zu Gott bekehren. Dieses ist die eine Zahl, die erreicht sein muss.
[46:59] Gott kennt sie, du und dich nicht. Und die zweite Zahl, das zweite Mass, das erfüllt sein muss, von dem schreibt Paulus im Kolosser 1, Vers 24, und das erstaunt uns vielleicht ein bisschen.
[47:13] Paulus schreibt dort, jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und gegänzt in meinem Fleisch das, was noch fehlt in den Drangsalen des Christus, für seinen Leib, das ist die Versammlung.
[47:26] Auch dieses Mass ist bei Gott bemessen, wann genug gelitten ist. Und wenn dieses Mass voll ist und die Vollzahl der Nationen eingegangen ist, wird der Herr seine Gemeinde heimholen.
[47:39] Ich denke, die Christenheit in Nordkorea und dem Islam trägt sehr viel zur Vollendung dieses Masses bei. Du und ich, wir haben eine besondere Verantwortung in Bezug auf die andere Zahl.
[47:52] Wir können frei evangelisieren, wir können den Glauben leben, wir können das Evangelium verkünden. Daher sei die Frage erlaubt, wann hast du das letzte Mal Menschen das Evangelium erklärt.
[48:06] Ich meine nicht gesagt, ich gehe in eine Freikirche am Sonntag. Das Evangelium erklärt. Durch deine Teilnahme in einer Freikirche, nicht einmal durch die Mitgliedschaft, da wird kein Mensch errettet.
[48:18] Aber durch das Verkündigen des Evangeliums, da hast du und ich, da haben wir eine Verantwortung, weil wir können es in Freiheit tun. Wie sieht es ganz praktisch aus im Leben, in deinem Quartier, zu Hause, am Arbeitsblatt?
[48:31] Lebst du das Evangelium? Wird das Evangelium sichtbar in deinem Alltag? Ohne Worte? Betest du für Errettungen? Seid ihr als Gemeinde so unterwegs, dass ihr Ungläubige zum Herrn führen wollt?
[48:45] Er nennt euch Hoffnung und Licht? Ich hoffe, der Name ist Programm. Fassen wir die Frage nach dem Zeitplan kurz stichwortartig zusammen.
[49:03] Ich habe es gesagt, es sind zwei Phasen. Vers 13 und 14 spricht vom Kommen vor der tausendjährigen Reich, nach der Drangsal, mit den Heiligen, Entschlafenen und mit den bei der Entrückung Lebenden.
[49:15] Mit der Brautgemeinde. Vers 15 und 16 die Entrückung der Ablauf, wann? Wie gesagt, ich bin überzogen, vor der Drangsal. Es wird passieren beim gebietenen Zuruf, mit der Stimme des Erzengels, beim Schall der Posaune.
[49:33] Christus kommt in die Luft, die entschlafenen Gläubigen werden ihre Leiber empfangen und wir werden verwandelt und mit ihnen zugleich entdrückt werden, dem Herrn entgegen in die Wolken.
[49:45] Und wir werden beim Herrn sein, alle Zeit. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Wie genau kommen die Seelen vom Paradies auf die Erde, um bei der Entrückung dabei zu sein?
[49:58] Ich weiß es nicht. Was ist mit unseren alten Leibern? Wie passiert das genau? Wo werden unsere Kleider liegen bei der Entrückung? Was ist am Tag danach, wenn viele Menschen fehlen und nicht zur Arbeit erscheinen?
[50:12] Wir wissen es nicht. Wir sollen auch nicht darüber spekulieren. Was ich aber weiß, ist, wir werden beim Herrn sein. Ein paar Minuten noch, die letzte Frage, wie wird unser Leben beeinflusst durch die Wiederkunft Christi?
[50:30] Und das ist der herausforderndste, der praxiste Teil, nachdem wir hier uns ein bisschen Lehre angeschaut haben. In Bezug auf unseren Leib einfach ein paar Stichpunkte, denn das können wir heute nicht vertiefen.
[50:46] Wir wissen aus der Schrift, wir bekommen einen unverwältigen Leib, nach dem Vorbild von Christi, und wir werden ewig beim Herrn sein. Keine Sünde, kein Leid, keine Trauer mehr.
[50:58] Wir werden vor dem Preisgericht erscheinen, Christus wird die noch offenen Differenzen zwischen Christen klären, damit wir ungetrübt in alle Ewigkeit gemeinsam dem Herrn dienen und ihn verherrlichen können.
[51:12] Und Zwingli und die Täufer könnten dort Nachbarn sein. Vergessen wir bei all den theologischen Streitigkeiten nicht, es gibt nach der Entrückung keine Kalvinisten, keine Aminalisten und keine Dispensationalisten mehr.
[51:27] Die theologischen Gebäude, sie werden auf der Erde bleiben. Was in den Himmel geht, sind die biblischen Inhalte. Und die Entrückung, die Erwartung der Wiederkunft hilft uns im Hier und Heute mit Differenzen in nicht heils entscheidenden Fragen biblisch in Liebe brüderlich umzugehen.
[51:50] Die Entrückung erinnert uns aber auch daran, dass wir vor dem Preisrichtsstuhl Christus erscheinen werden. Dass du und ich, dass wir für unsere Treue beurteilt werden.
[52:01] Es geht nicht mehr um Sünden Fragen, denn Christus hat die Sünden getragen, Sünden werden nicht mehr hervorgeholt werden. Und trotzdem, ich bin überzogen, dass die Tränen, die dort noch fliessen werden, nur der Herr selbst zählen kann.
[52:22] Geschwister, jetzt, hier im Heute, lebe so, als käme der Herr morgen bereits, damit du nicht beschämt bist, wenn er wiederkommt.
[52:34] Wie der Herr gesagt hat, lass die Toten, die Toten begraben, du aber geh hin, verkündige das Reich Gottes, lebe für deinen Erlöser mit deinem ganzen Leben, mit deinem ganzen Verstand, mit deiner ganzen Kraft, denn so wirst du ewigen Lohn empfangen.
[52:50] Was nützen dir Bitcoins, Gold, Aktien? Die himmlische Währung ist die einzige, die wirklich zählt. Wer im Lichte der Ewigkeit lebt, baut keinen irrschen Palast, weil er weiss, ist, dass der vollkommenste Zimmermann ihm ein ewiges Haus in einer goldenen Stadt bauen wird.
[53:12] Wir brauchen die Wahrheit der Wiederkunft Christi, die zu jeder Zeit möglich ist, heute mehr denn je, denn wir sind in der Gefahr, dass wir durch den Zeitgeist fortgeschwemmt werden.
[53:26] Doch unser Herr sagt, siehe, ich komme bald, sehe zu, dass niemand deine Krone raube. Die Lehre der Entrückung, sie hat so viele praktische Auswirkungen auf dein Leben.
[53:39] Ich zähle nur der Zerronen Zeit wegen ein paar stichwortartig auf, die Mark Hitchcock einmal in einem Buch ausführte. Die Entrückung gibt uns ein mitfühlendes Herz für die Erloren, da wir den Schrecken des Herrn kennen und was für eine Zeit der Verführung nach seiner Wiederkunft anbrechen wird.
[53:59] Die Entrückung hat einen reinigenden Einfluss auf dein Herz. Ich habe es gesagt, 1. Johannes 3, Vers 2, das Leben in Heiligung wird durch die Wahrheit der Entrückung beeinflusst, denn du kannst nicht unheilig leben, wenn du täglich den Herrn erwartest.
[54:15] Es passt nicht zusammen. Die Entrückung Johannes 14 hat einen beruhigenden Einfluss auf verzagte Herzen.
[54:26] Wie wir heute gesehen haben, hat sie einen trösten Einfluss auf trauende Herzen, die Mitgeschwister verloren haben, und die Entrückung hat einen kontrollierenden Einfluss auf dienende Herzen.
[54:36] Das steht am Schluss vom 1. Korinther 15 nach der Ausführung über die Entrückung in Vers 58. Dazu gäbe es viele Punkte, aber ich möchte nicht, dass ihr euch heute Morgen die Entrückung so sehr herbeisehnt, nur dass ihr meiner nie enden wollenden Predigt in die ewige Ruhe entfliehen könnt.
[54:56] Doch, Paulus sagt, ermuntert einander mit diesen Worten. Ich habe es gesagt, kommen wir doch dieser Aufforderung immer mehr und mehr nach, wie die ersten Christen, die einander oft mit einem Maranatha, der Herr kommt bald, verabschiedet haben.
[55:17] Ich schließe mit einer ganz praktischen Frage. Wie soll ein Mensch leben, den der Herr jeden Tag erwartet?
[55:29] Soll er aufhören zu arbeiten? Nein, Vers 11 im 1. Thessalonicher 4 sagt uns das. Paulus wollte dem vorbeugenden gegenwirken. Dasselbe noch einmal am Schluss von 2.
[55:39] Thessalonicher 3. Sollen Gemeinden, die Christus erwarten, keine neuen Gemeinden mehr gründen? Der Herr hat gesagt, handelt, bis ich komme.
[55:52] Bis ich komme. Lebe in Bezug auf die irischen Dinge so, als müsstest sie bereits morgen zum Nulltarif zurücklassen. In Bezug auf das Reich Gottes so, als wäre die Erde dein ewiges Zuhause.
[56:08] Was ich damit sagen will, bete, predige, diene, baue und bewahre, bis er kommt. Jim Elliot hat dies so wunderbar in sein Tagebuch geschrieben, als er sagte, ihr kennt den Spruch, der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf das er gewinnt, was er nicht verlieren kann.
[56:33] So lebt ein Mensch, der mit Ewigkeitsperspektive lebt. So dürfen du und ich leben. Ich lese das letzte Buch der Bibel.
[56:45] komm, Herr Jesus, Maranatha, Amen. Herr Jesus, wir danken dir für diese Schau, diese zukünftigen Ereignisse.
[56:57] Und sie sind uns Licht und Lampe. Das prophetische Wort ist uns eine Lampe des Leibes in Zeiten, wo die Dunkelheit überhand nimmt. Es geht drunter und drüber.
[57:10] Die Welt sehnt sich nach einem, der eine Lösung für alle die Probleme bringt und sie meint ihn finden zu werden. Doch wir haben den Trost aus deinem Wort, dass wir auf dich warten, dass du kommst, um uns zu dir zu holen, dass wir immer sind, wo du bist, weil du für uns hier und heute Wohnungen baust im Himmel.
[57:31] Danke dürfen wir in Bezug auf diese Hoffnung leben in dieser Zeit und gib, dass wir auch in dieser Adventszeit immer wieder daran erinnert sind. Herr, du kommst wieder, du holst uns zu dir, weil du vor 2000 Jahren kamst, um unsere schönen Schuld zu tragen, weil du unser Opfer geworden bist, weil wir durch dich heilig und gerecht geworden sind.
[57:52] Herr, hab Dank für dein wunderbares Wort und führe uns weiter und hilf es, dass es ganz praktische Auswirkungen hat, heute in der nächsten Zeit. Gib, dass wir dich erwarten.
[58:02] Herr, komme bald. Amen.